292 „Der Herr General ſind allzu gütig, daß Sie dar⸗ 4 nach zu fragen belieben; aber es hat keine Gefahr mit habe ich meiner Geſundheit, die, hoffe ich, ſoll ſchon bis morgen Herr Sta wieder in Ordnung ſeyn.“— aber i „Nun alſo, was iſt es denn?“ Der General ging— ſo iſt voraus und ließ den Stallmeiſter die Thüre ſchließen. 1 Der „Eine kleine Ehrenſache mit Baron Klas, der die klaͤrte ſich Artigkeit hatte, mir die Thuͤre zu weiſen, veranlaßt mich Anerbielen Tyringsholm zu verlaſſen; denn natürlich beſitze ich zu dem Aufe! 33 Stolz, um da zu bleiben, wo man mich nicht gerne rigemaht ſieht.“, „Wieder Einer,“ dachte der General,„den der Narr flüſterte— beleidigt hat... Worin beſteht denn die Ehrenſache, Oberſten wenn ich fragen darf?“ 1 Abend ver „Der Herr General werden mir erlauben, darüber„Sti zu ſchweigen! Sie iſt ſehr... ſehr zarter Natur.“ unſere Un Günthers zuckte bedeutungsvoll die Achſel. Jſabellcher 1„Ich verſtehe; es betrifft wohl eine Dame? Junge um dieſen Herren ſind immer gleich hitzig.“ liche d
Der Stallmeiſter verbeugte ſich auf eine Art, welche dne Eige dieſer Behauptung nicht widerſprach. Der General war ſinsg he 0.
daher vollkommen überzeugt, daß Baron Klas irgend A einen unüberlegten Ausdruck über Hedwig habe fallen Ball dn laſſen, worüber Günthers in Eifer gerathen ſey, und er allgäͤſte
ſchien über das Zartgefühl, womit der Letztere darüber ſänen r
ſchwieg, nicht ungehalten zu ſeyn.
. „Wo hat der Herr Stallmeiſter jetzt im Sinne hin⸗ ner beiden zureiſen 2⸗ ſich mit d „Das iſt ſchwer zu ſagen. Da mich der Oberſt konnte we auf längere Zeit hieher bat, ſo hielt ich es für meine urulhui
h Schuldigkeit, alle andern Einladungen zurückzuweiſen,
1 und werde jetzt wohl eben planlos in die Welt hinaus⸗ dabei; ab
ziehen.“ vortrefflich „Wenn Sie keine Abhaltung haben, ſo reiſen Sie meden, le mit uns!“ ſagte der General munter.„Den Kapitän beim Ein
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