u Hauſe
bewogen
geſucht; Salone Möbel von der ſolchen ei hoher en eine darauf
u einem
t wahr⸗ ind.“
nn nicht ich den
Alte der
luf den Mann iu vom er Ar⸗ zu ei⸗ ferne⸗ wurde r nicht ein er⸗ n mö⸗
ß nicht dahin, Probe Herbſt ; aber
dies hatte der Sache nie einen Ausſchlag gegeben, bis dieſes Mal, wo es denn auch hohe Zeit zu ſeyn ſchien, da der Majoratserbe nächſtens das zwanzigſte Jahr vol⸗ lendete, und folglich nur noch eines für die vormund⸗ ſchaftliche Regierung des Oberſten übrig blieb.
Man begreift jetzt, welch' eine wichtige Botſchaft der Eilbote von dieſem Morgen brachte. Auch war der Oberſt während des ganzen Weges zwiſchen Rönnäs und Tyringsholm— es war eine halbe Meile— im Gedanken damit beſchäftigt; ſeinen Schwiegervater zu begraben, und hatte eben mit einer prunkenden Rede und direkt aus Stockholm beſtellten Verſen den Alten glücklich im Chore untergebracht, als er mitten auf der Brücke auf einen reitenden Boten ſtieß, der ihm die Nachricht überbringen ſollte, daß der alte Baron gerade im Augenblick an einem heftigen Schlaganfalle verſchie⸗ den ſey. „O mein Gott! mein Gott! rief der Oberſt, und fuhr ſchnell mit dem Sacktuch über das Geſicht. Er ſchien in der That im höchſten Grade überraſcht, ent⸗ weder weil er ſich jetzt erſt erinnerte, daß die genannte Nachricht eigentlich vorher noch nicht an ihn gelangt geweſen war, oder auch um unter der Maske der Be⸗ ſtürzung ſeinen Mangel an Betrübniß zu verbergen. Wie dies nun ſeyn mag, ſo hatten ſeine Züge während der kurzen Strecke, die er noch zu Fuße ging, eine ſo tiefe Trauertracht angelegt, daß es wirklich erbaulich war; und es gelang ihm ſogar, eine Thräne ins Aug' zu bringen, als er die breite Treppe zum Portale hin⸗ aufſprang.
In dem Zimmer neben dem Schlafkabinete des al⸗ ten Barons fand der Oberſt ſeine Schwägerin in tiefer und inniger Trauer, denn es war die des Herzens. Mit der wärmſten Liebe hatte ſie die Zärtlichkeit ihres Va⸗ ters vergolten. Sie wußte, daß ſie ſein Liebling gewe⸗ ſen war. Darum hatte ſie auch ihr eigenes Haus ver⸗ laſſen, um bei ihm zu wachen und all' die Sorgfalt ei⸗


