Teil eines Werkes 
1.-4. Theil (1844)
Entstehung
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nun eraminirt oder nicht: Ich dulde keine Neuerungen, und bin Gott ſey Dank Frau in meinem Hauſe. O, es iſt ein entſetzlich hoffärtiges Ding! verſetzte Madame Weſtergren.Die liebe Frau ſollte ſie nur bei armen Leuten ſehen; dort i*ſt ſie ein ſolches Thier, daß Niemand ihr gegenüber zu muckſen wagt. Und wahr⸗ haftig, ſie iſt die nicht, die einem Armen aus Barm⸗ herzigkeit hilft: Sie iſt eben ſo geizig als hoffärtig, und macht ſich davon ſobald kein Stuͤber mehr im Hauſe iſt. Schweige Sie, Weſtergren, ſchweige Sie! rief die Frau Doktorin, die ſchon bei dem Gedanken an die er⸗ wähnte Perſon ſich im höchſten Grade erbittert fühlte, und dabei ohne es zu wiſſen den ſchönen Mandelkuchen zerſtückelte, den ſie in der Hand hielt.Schweige Sie, ſchweige Sie, ich werde krank, wenn ich nur an das Ding denke! Ich erinnere mich noch, daß meine Schwe⸗ ſter, die Stadtkaſſierin, die erſte war, zu der ſie geru⸗ fen wurde, und da mein Mann ſie meiner Protektion empfohlen hatte, ſo ließ ich mich herab, eines und das andere zu ihrer Belehrung zu ſagen. Unter Anderem ſagte ich einmal, ſie ſolle gehen, und die Grüttzſuppe für meine Schweſter aufwärmen...Ich bitte um Ver⸗ gebung, antwortete die naſeweiſe Kreatur,ich muß zu meinen andern Patienten! Und bei Gott! mag Sie nun meinen Worten glauben oder nicht, Frau Weſter⸗ gren, ſie ging, ohne die Suppe zu wärmen. Ach, Herr Jeſus! Madame Weſtergren ſchlug beide Hände zuſammen das war ausdrucksvoll genug. Ja, und das mir, Frau Weſtergren, fuhr die Wirthin nach einer der Wichtigkeit der Sache angemeſ⸗ ſenen Pauſe fort,mir, des Doktors eigener Frau dem erſten Haus in der Stadt! Aber ich habe das nicht vergeſſen, und werde es auch nicht vergeſſen, und deß⸗ halb habe ich mich auch ſo gewaltig verwundert, daß die Frau Weſtergren die Gans vornehm nannte. Herr Gott! ich meinte ja auch nicht ſie, liebes Frauchen, ſondern die vornehme Dame, die vor ein

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ſchön