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Die Familie im Thale : eine Erzählung / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von C. F. Frisch
Entstehung
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zu dem achtsfeſt -reiſe ich, ind reiſeſt en Con⸗ ehe ich

barkeits⸗ Glückes

) meinte, erzählen dein Glück

Freuden⸗ ich, fuhr 2 Glücks⸗ die Frau ur jetzt? einen Hut und einen 3 Kleid

ach Hauſe

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gehen, damit ich mich vor dem Vater und vor Nanny ausſchütten kann!

Und des Baters und Nanny's Glück war eben ſo groß, als das, welches Magvda ſelbſt fühlte.

**½ *

Einige Tage, nachdem dieſe außerordentliche Freuden⸗ poſt in der Familie bekannt gemacht war, ſaßen Magda und der Vater allein im Saale und bildeten ihre Pläne für die Zukunft.

So theilt der Herr Freude und Betrübniß! ſagte endlich der Alte.Vor einem Jahre ſah es für uns anders aus.

Habe ich denn das vergeſſen? Nein, und lebte ich hundert Jahre, ſo vergäße ich niemals den Tag, Vater, da Du von uns gingſt, und eben ſo wenig den Tag, da der ehrliche Herr Gottlieb Dich zurückbrachte!... In dieſem Jahre ſchickt ihm Ragnar den Reſt des Geldes.

Das Geld können wir wohl bezahlen, aber niemals ſeine Freundlichkeit und Liebe... Er kam nicht wieder noch Almwik zurück, und das war auch das Beſte, denn er hatte gewiß ein gutes Auge zu Nanny, und da ſie doch auf keinen Fall...

Der Alte konnte nicht ausreden, denn es erſcholl ein bekannter Ton von Außen: es war der Ton eines Laub⸗ blattes, in welches Jemand blies.

Nein! was nun! rief Magda, indem ſie an das Fenſter und von dort kopfüber an die Thür lief, welche ſie weit aufriß.Nun, es iſt gewiß, ſpricht man von...

.. dem Böſen, ſo ſteht er in der Hauaflur! fiel Gottlieb ein, indem er mit ſeinem bekfannten freundlichen und muntern Antlitz hereintrat und dem Alten die eine und Magda die andere Hand reichte.

Willkomen, willkommen, Herr Gottlieb! rief der Alte aus, und ſein Blick erhielt einen ungewöhnlichen Glanz.

Juſt heute wollte Ragnar ſchreiben, und wie ich eben zu Magda ſagte, einen Theil unſerer Schuld iönnen