geplagt, nicht zu zu hören.
ſein, ſeit⸗ dar. Und Hauſes— „ auf den ig gethan lzuwider, den Be⸗
chte etwa eſtört von d Stam⸗ zu öffnen Weiſung ldigkeiten nicht zu
ung. rau genö⸗ „um mit be zu ent⸗ ian denn
Sopha— da dieſer gen Bett⸗ möglichen die Patro⸗ iße. Aber habt, ſich en die be⸗
139
„Jabian! was fällt Dir ein?— ſchämſt Du Dich nicht?“—
Fabian ſchwieg ſtill.
„Aha, Du Wicht! ich merke, ſte haben Dich be⸗ ſoffen gemacht!— Und Du, elender Menſch, haſt nicht widerſtehen können... Nun ſo rühr' Dich!... ſei ſo gut und entkleide Dich, oder...“
Immer noch keine Antwort.
„Da haben wir's— er iſt total beſoffen!... Geh Deines Weges, Fabian! geh in Dein Zimmer!... Geh vorſichtig; Du darfſt kein Licht nehmen... aber fall' Dich nicht zu Tode!... Nun, wird's bald?... Soll ich klingeln und Dich hinaus tragen laſſen?“
Als ſich auch jetzt noch keine Antwort vernehmen ließ⸗ riß Frau Ulgenie mit einer Geberde ausdrucksvoller Aergerlichkeit die Gardine zurück, ſtreckte die Hand aus und bekam eine ganze Maſſe von unbekannten Haaren zu faſſen.
„Himmel!“ rief ſie aus,„das iſt nicht mein Mann!“ „Nun, ſo iſt es wohl der Mann einer Andern!“ entgegnete eine ruhige Stimme.
Der Schrecken hielt unſere Patronin ab, zu ſchreien. „Ein Dieb!“ murmelte ſie.
„Glaube kaum!“
„Aber— wer... wer iſt es denn?“ ſtotterte ſie.
„Schlafe Sie nur ruhig! Sie ſoll nicht geſtört werden!“ 8 Frau Ulrique⸗Eugenie tappte unaufhörlich nach dem Glockenzuge...„Man will mich im Schlafe morden!“
„Schlafe Sie ganz ruhig, ſage ich!“ entgegnete die 3„Ich will weder ſtehlen, noch auch morden: ich will nur...“
Jetzt löste ſich der unglückſelige Krampf in der Kehle der Patronin, aber als ſie nur den erſten Ruf ausſtieß, wurde derſelbe unter einer breiten Hand, die ſich über ihren Mund legte, erſtickt.
„Habe Sie die Güte, das nicht noch einmal zu thun,


