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zu Bette, denn ſie wurde ſtets von Langerweile geplagt, wenn ihr Fabian, den ſie wirklich liebte, nicht zu Hauſe war, um ihre Liebe und ihr Gekeife zu hören.
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Es mochte etwa eine Stunde vergangen ſein, ſeit⸗ dem Frau Ulrique⸗Eugenie eingeſchlummert war. Und gleich ihr ſchlief das ganze Perſonal des Hauſes— denn obgleich ein Dienſtmädchen beordert war, auf den Herrn zu warten, ſo meinte doch dieſe genug gethan zu haben, wenn ſie die Hausthüre, dem Befehl zuwider, offen ließe. Das Uebrige konnte einer von den Be⸗ wohnern der Knechtſtube beſorgen.
Wie geſagt: Frau Ulrique⸗Eugenie mochte etwa eine Stunde geſchlummert haben, als ſie, geſtört von einem Geräuſch— einer Art von Kratzen und Stam⸗ pfen ganz in der Nähe— das eine Augenlid zu öffnen verſuchte; ein Signal, das dem Patron die Weiſung geben ſollte, eine ſeiner vornehmſten Schuldigkeiten ih zu vergeſſen, nämlich die, ſeine Frau nicht zu
ören.
Doch das Signal blieb ganz ohne Wirkung.
Unter ſolchen Umſtänden ſah ſich die Frau genö⸗ thigt, auch das andere Augenlid zu öffnen, um mit Hülfe der faſt eben ſo ſchläfrigen Nachtlampe zu ent⸗ decken zu ſuchen, in welchem Zuſtande Fabian denn eigentlich wäre. 3
Ihr erſter Blick ſiel gegenüber auf den Sopha— er war leer; der zweite traf den Wiegeſtuhl; da dieſer jedoch theils in dem Schatten der weitläufigen Bett⸗ gardinen ſtand und theils auch der geringſten möglichen Beleuchtung von der Lampe genoß, ſo konnte die Patro⸗ nin nicht mehr entdecken, als nur ein paar Füße. Aber eben dieſe Füße hatten die Naſeweisheit gehabt, ſich immerwährend zu bewegen, und hiemit fuhren die be⸗ ſagten Füße immer noch fort.
3 nicht?“ 4 Fab
„Ah ſoffen ge widerſteh gut und
Imr Deines vorſichtig Dich nie klingeln
Als riß Fra Aergerlie und beka zu faſſer
„N. entgegne
wurde ihren J
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