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zum Abfall zu verlocken, nachdem er zuvor den alten Vater hingeſchafft hatte, wohin er ihn haben wollte?... Nun ja, ärgere Schurkenſtreiche ſind vorgegangen!“ Das war Alles, was er ſagte. Und als nicht nur der folgende Tag verging, ſondern auch der zweite, ohne daß der Name des Patrons nur erwähnt wurde, ſo dachte Magda, daß Ragnar nun ſehr vernünftig ge⸗ worden wäre, und es ärgerte ſie vielleicht ſogar ein wenig, daß der Patron ſo guten Kauſes davon kam.
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18. Eine Stunde an dem Regierungsruder.
Der Patron Fabian, welcher während des ganzen Herbſtes der unterthänige Selave ſeiner„tüten Ulgenie“ geweſen und eben darum immer mehr in den Staub getreten worden war, hatte ſeit der Nachricht von der Ankunft des Steuermannes Lönner faſt fortwährend das Fieber. Er hatte ſelbſt in dem Schlafſtuhle keine Ruhe mehr, denn ſchlafend und wachend hatte er immer einen und denſelben Anblick: den Kopf des Steuermannes Lönner, der zur Thür hereinblickte.
Jetzt bekam er plötzlich eben ſo große Luſt zum Reiſen, als er bisher zur Ruhe gehabt hatte, und fühlte ſich nur dann ſicher, wenn er von Hauſe entfernt war, denn er wußte, daß der Steuermann Lönner allzu viele Ehre hätte, als daß er ſich in einen Hinterhalt legen könnte.
An einem Morgen, da er, wie ſeit acht Tagen ge⸗ wöhnlich, mit der Nachricht zu ſeiner Frau kam, daß er nothwendig verreiſen müßte, ſagte ſie, indem ſie ihn verwundert betrachtete:
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