Du weißt Dir einen
für Wahn⸗ em Jungen on Magda
Sache er⸗ igen ſollen,
unte in der
tagnar ein, e Weiſe zu
r erhalten, nar einige htbare Be⸗
daß dieſer Patron bei im Spiele
ablenkend,
en redeten, h wuͤnſchte, — das war
ſagen, den falls einen
ete Magda, y fallen.
anny iſt ſo ſehen ſchon
133
aushalten kann! Aber ich kann nicht dafür, daß ich noch einmal auf den Patron zurückkomme...“
„Jetzt hören wir aber lieber einige luſtige Ge⸗ ſchichten, die Du uns erzählen ſollſt!“ Und Magda's Blick war ſo bittend, daß Ragnar ihn ſogleich ver⸗ ſtand; und darum, ſo lange er noch bei dem Vater und bei den Geſchwiſtern ſaß, wurde nur von ſeinen Reiſen und Geſchäften geſprochen, während er dabei mit den Kindern ſpielte und ihnen einige Märchen er⸗ zählte, welche die Uebrigen mit nicht geringerem Ver⸗ gnügen anhörten............
Endlich kam die Zeit des ehelichen Vertrauens. Die junge Colonie hatte ſich zur Ruhe begeben und die Gatten waren allein.
„So, liebe Magda, nun ſollſt Du mir einen ordent⸗ lichen Kuß geben! Gott ſegne Dich für jeden Augen⸗ blick, den Du mir zu einem Feſttag gemacht haſt! Wenn man ſieben bis acht Monate auf der See um⸗ hergeſchleudert worden iſt, und alle Arten von Wind und Wetter verſuchtahat, ſo ſchmeckt es herrlich, wenn man in den Hafen gehen und ſich bei einer ſchönen und guten Frau erholen kann!“
„Iſt es denn wirklich die reine Wahrheit, Ragnar, daß Du mich eben ſo lieb haſt, wie im Anfange?“
„Haſt Du denn in dieſem Sommer keine Glücks⸗ blätter gefunden, da Du mich ſo fragſt?“
Anſtatt der Antwort eilte Magda und holte eine alte Compaßdoſe, die auf der Ecke des Schrankes ſtand. Sieh hier!...“ Sie zeigte ihm eine ganze Handvoll trockener Kleeblätter.
3 ANun, haben dieſe Dir denn keine Antwort gege⸗ en?“ 3
In dieſer Compaßdoſe verwahrte Magda, ſo zu
ſagen, die Blüthe ihres häuslichen Glückes. Von dem
erſten Jahre ihrer Ehe an, hatte die junge Gattin wäh⸗
rend der Abweſenheit des Mannes dieſe Symbole geſucht,


