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„Beſonders für die Schule!“
„Ja, beſonders für die Schule!“
„Aber Du antworteſt ſo gedankenvoll und gleich⸗ gültig— Du biſt nicht ſo, wie Du zu ſein pflegſt!“
„Ich weiß nicht anders... wenn aber Gottlieb es ſagt, ſo iſt es wohl wahr. Wenn man aber erſt ſehr froh geweſen iſt, wie ich heute, und hernach eben ſo traurig wird, als man vorher froh war, ſo geht es wohl ſo, daß man den Muth ſinken läßt.?
„Aber, liebe Nanny, Du wußteſt ja, daß ich reiſen ſollte?“ oll„Ich wußte nicht, daß es ſchon morgen geſchehen ollte.“
„Ich auch nicht, als wir uns geſtern traſen. Da ich mich aber entſchloß, mit dem Dampſſchiffe zu reiſen, ſo ſtehſt Du wohl ein...“
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„Ja, 4
„Und dann, was thun ein paar Tage, da man doch ſcheidet...“
„...Um ſich niemals wieder zu ſehen!“
„„Es iſt ſehr Recht, daß Du Dir keine Hoffnung machſt. Inzwiſchen...“
Das junge Mädchen ſah ihn fragend an.
„Weißt Du, Nanny, es iſt ſonderbar, daß wir, die wir uns bei meiner erſten Anweſenheit vierzehn Tage, und bei dieſer nur vier Tage getroffen haben, dennoch einander ſo gut ſein können!“
„Nein, das iſt ganz natürlich; Leute, die einander in Geſellſchaften treffen, können ſich vielleicht in ſechs Monaten nicht ſo viel ſagen, als wir bisweilen in einigen Stunden. Anfangs ſahen wir uns an jedem Abende, dann Morgen und Abend, und...“
„.. und zuletzt Morgen, Mittag und Abend!“ fer Gottlieb lachend ein.„Wahrhaftig, Nanny, Du
aſt Recht! Wenn wir nur alle unſere Zuſammenkünfte während der erſten Periode unſerer Bekanntſchaft zu⸗ ſammenzählten, und ſie nach einer in der Woche
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verräthe als daß plötzlich thun wu „N keit,„d fahre, haben, mich da
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