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Die Familie im Thale : eine Erzählung / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von C. F. Frisch
Entstehung
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„Unmöglich!“

„Nur einen Finger denn, einen einzigen Finger!“

Anſtatt der Antwort wollte Magda das Fenſter zumachen, aber der Patron Fabian hielt es kräftig zurück. „Aha!“ ſagte er, durch Magda's Kälte zur Wuth

gereizt,„Sie wollen eine Wohlthat ohne alle Erkennt⸗

lichkeit genießen!— So wiſſen Sie denn: der Alte mag ſitzen, wo er ſitzt! Außer mir gibt es keinen Menſchen, der ſich um Sie bekümmert!“

„Das wollen wir ſehen— Herr Gottlieb iſt wie⸗ der hier!“

„Ach ſo, iſt er hier Nun, was ſollte der wohl können?“

„Eigentlich gar nichts, außer vielleicht die Tante Ulrika von dieſer intereſſanten Seene zu benachrich⸗ tigen!“ fiel Gottlieb ein, indem er ſich perſönlich offen⸗ barte und einen durchbohrenden Blick auf den vernich⸗ teten Patron warf, welcher hiebei ohne ein Wort das Haſenpanier ergriff, ſich auf das Pferd warf und ver⸗ ſchwand..

„Nun ſieh, den kann man einen wahren Haſen nennen!“ ſagte Magda...„Aber, Herr Gottlieb, was Sie auch hieher gebracht haben kann, ſo machen Sie ihn doch nicht unglücklich, und ſagen Sie der Patronin etwas!“

Fürchten Sie nichts, Frau Lönner— ich ſpionirte hier nicht auf ihn, um dieſe Drohung zu erfüllen! Aber durch Nanny erfuhr ich heute gewiſſe Dinge, und da ich etwas ahnte und ihn in meiner Gewalt haben mußte..“ 2

„Ich verſtehe... Ach, Herr Gottlieb, Sie ſind ſehr

gut und ehrenhaft! Nanny hat mir Alles geſagt, und

niemals werden wir vergeſſen...“

„Gut, Frau Lönner!.. ich glaube ebenfalls kaum,

daß ich jemals dieſes kleine Thal vergeſſe... Und nun

Go Almwik unerträ zitternd

urcht, i oe welche ſo aufg geworde

„N

vielen

d Geſpen

mein A blick zu vortreff Augenb Du ni⸗ Gattin.