tDu, wäre zum Pfande
ehr gut— ier Einfalt
ſonſt hät⸗ ich geſtor⸗
zu haben—
ls ich aber ig Abend— e ich gerade eſe Stimme
unnſt!“ fiel alle's einge⸗ .„Was
ſie dreimal,
“ ſagte der meine lange Wenn der ßt Du ihm h aber doch du zu hoͤren
vortete nur:
Du ja den 2., ſollte er us in ſeiner
s wäre wohl nnte.. Es
.
113
entgeht einer ſo vielen Betrübniſſen, wenn er in die kühle Erde hineinkommt.“
„Wenn Du aber daran denkſt, ſo wird Dir ſelbſt traurig zu Muthe, und Du kannſt nie mehr lachen.“
„Kann ich nicht?“ entgegnete Calle, und als wäre die ganze melancholiſche Gemüthsſtimmung durch einen Zauberſchlag verſchwunden, begann er aus Herzens⸗ grunde zu lachen, und zwar ohne alle Bemühung; er meinte, es wäre ſo luſtig, daß Magda ihn lachen hören wollte— er vergaß dabei ſowohl die Lebensverſiche⸗ rung, als auch die Stimme über dem Kirchendache.
Als Calle erſt in dieſe Laune gekommen war, nahm er weiter keinen Theil an den Ueberlegungen.
Aber nach einigen Stunden hatte Magda nicht allein den Inhalt des Körbchens, ſondern auch ihre ſämmtlichen Vorräthe an Muth und Hoffnungen geleert — und nun kam der Abſchied.
Calle ging voraus, um das Boot klar zu machen.
„Späteſtens in vier Tagen bin ich wieder hier,“ ſagte die Schwiegertochter, indem ihre Thränen auf die Hand des Greiſes ſielen,„und dann, ſo wahr ich will, daß Ragnar mich bis an ſeinen Tod lieben ſoll, bringe ich irgend ein Wort des Troſtes mit!“
„Gut, meine geliebte Tochter! Ragnar ſoll Alles erfahren, was Du für ſeinen alten Vater thuſt... Und grüße mir Nanny, das arme, kleine Ding, und ſage ihr: ich verbiete ihr, herzukommen, denn ſie macht mir nur das Herz ſchwer.“
Einen Augenblick ſpäter knarrten die ſchweren Thüren ſo, daß es in der öden Ruine wiederhallte... der Gefangene war allein.
Aber noch einmal ſollte er die theuern Stimmen vernehmen.
3 Als Magda draußen war, ſo fiel ihr mit einer
furchtbaren Beklemmung ein, daß der„Kleine nicht
Die Familie im Thale.


