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Die Familie im Thale : eine Erzählung / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von C. F. Frisch
Entstehung
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komme, eine dieſelbe nicht verſtände— warf ſich neben dem Felſen im Grünen nieder und fing an, ſich umzuſehen.

. Vielleicht erwartete er Jemand. trabte über Einige Angenblicke trippelte Nanny hin und her ſich auf ſei⸗ zwiſchen dem Fenſter und der Thür. Sie war ſehr wie vorher, unruhig: die Sehnſucht wollte ſie hinaustreiben, die dießmal das Scham hielt ſie zurück r Thau auf Warum hatte ſie ihre gewöhnliche kleine Luſtwan⸗

derung ſo lange verſchoben? Sie hatte ja Niemand

er Nachbar⸗ derunn 3 ii 2. Endlich aber— ſo lange ſie auch dachte— ergriff bßen Begräh⸗ ſie den Hut und eilte die Treppe hinab.

nmer dienſt⸗ viel er auch—— ld nach den

ſgann er nun 5

ſchnitt und 4 — blickte er Die erſte Ungeduld. 2 empor.. .... Nanny hatte die letzte Stufe der Treppe erreicht,

3 als ihre Schwägerin mit flammenden Wangen und eil⸗ nihren Frei⸗ fertigen Schritten aus der Nachbarſchaft zurückkehrte, Quelle, Wum wo ſie etwas auszurichten gehabt hatte. wie ſie noch Als ſie zuerſt das junge Mädchen erblickte, ſchob

„ ſie den Strohhut tiefer auf das Geſicht hinab, und eſchäftsloſig⸗ wollte mit eben ſo großer Eile an ihr vorübergehen, n als ſie ſo als mit welcher Nanny bereit war, in das Freie zu tichts dachte, fliehen.

den Hügeln Aber Nanny hatte nicht ſobald die Thürſchwelle und zuletzt erreicht, ſo äußerte Magda:

elle ſichtbar.„Wohin gehſt Du 7

nn mit dem„Ich... ich dachte ein wenig auszugehen.“

ade genannt„Nimm Dich in Acht— Du wirſt nachgerade ein

bte, daß ſte großes Mädchen!“ „Was thut das?“ fragte Nanny erſtaunt.