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Die Familie im Thale : eine Erzählung / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von C. F. Frisch
Entstehung
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ſo gut, ſo gut, wenn ich auch nie dazu komme, eine Abaneechen ſie ſehen ſo ſchön aus, wo ſie im Grünen

tzen.“. Und hiemit wendete ſich Calle um und trabte über den Boden in die andere Kammer, wo er ſich auf ſei⸗ nen Stuhl ſetzte und es wieder ſo trieb wie vorher, nur mit dem Unterſchiede, daß, als er dießmal das Haupt von den Blumen erhob, ein neuer Thau auf dieſelben gefallen zu ſein ſchien.

Nun aber kam eine Botſchaft aus der Nachbar⸗ ſchaft und ſtörte den glückſeligen Calle.

Eine Bauersfrau, welche zu einem großen Begräh⸗ niß reiſen wollte, erſuchte ihn um eine kleine Hand⸗ reichung zum folgenden Tage, und der immer dienſt⸗ willige Calle verſprach augenblicklich, ſo viel er auch zu Hauſe zu thun hätte, zu kommen und nach den Kindern zu ſehen.

Und um recht willkommen zu ſein, begann er nun Rohrpfeifen zu ſchneiden, und indem er ſchnitt und ſang— denn Calle war auch ein Dichter— blickte er immer zu dem intereſſanten braunen Topfe empor.

Was that aber inzwiſchen Nanny?

Las ſie wohl ein wenig, wie ſie oft in ihren Frei⸗ ſtunden zu thun pflegte? Oder ging ſie zur Quelle, um dort zu träumen und ihre Füße zu baden, wie ſie noch öfter that?

Nein, ſie war zufrieden mit ihrer Geſchäftsloſig⸗ keit, die auch endlich belohnt wurde, denn als ſie ſo am Fenſter ſtand und an... natürlich an Nichts dachte, dämmerte dort ganz in der Ferne zwiſchen den Hügeln und den Bäumen ein grüner Rock hervor, und zuletzt wurde derſelbe ganz in der Nähe der Quelle ſichtbar.

Der Beſitzer des Rockes, der junge Mann mit dem Ränzel, er, der Nanny ſeine kleine Najade genannt hatte— eine Benennung, von der er glaubte, daß ſie

dieſelbe ni nieder und Vielle Einig zwiſchen d unruhig: Scham hi Warr derung ſo erwartet! Endl ſie den H

Nan als ihre fertigen wo ſie et

Als ſie den wollte m als mit fliehen.

Aber erreicht,