über ſich rſo mehr daden zer⸗ st hatte— inen jun⸗ dem Rän⸗ öck in der
te Nanny
Treufeſtes der Sonne Zigeuners ge Haar, hute, der n Maſſen gleich die ilden Zi⸗ ekt hatte,
erſt über⸗ Nymphe he konnte dem dün⸗ Füßchen itz gleich⸗ Haares n neugie⸗ gs ſenkte. ſe!“ ſagte wäre ich angen zu
te Nanny Anmuth ſer Weiſe
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„Nach Almwik.“—
„Ach,“ entgegnete das Mädchen, indem ſie einen eigenthümlichen Blick auf das Ränzel warf,„ich glaubte Sie wären nicht von herrſchaftlichem Herkommen.“
„Behüte Gott, meine kleine Dryade— denn ich weiß nicht recht, wie ich ſagen ſoll— iſt mein Geſicht eine ſo ſchlechte Empfehlung, daß es mich nicht für einen Menſchen gelten läßt, weil ich ein Ränzel trage?“
9 Nennt man denn nur Herrſchaften Menſchen?“ fragte Nanny und der Sonnenſtrahl, welcher ihr Antlitz erhellte, machte einer gewiſſen Muthloſigkeit Platz.
„Ei, meine Göttin— je länger ich Dich betrachte, deſto höher ſteigſt du in den Graden— wie Du einem armen Wanderer zuſetzeſt!... Doch der Himmel be⸗ hüte mich, Dir Kummer zu machen, mein Kind! Wenn es Dich tröſten kann, ſo magſt Du überzeugt ſein, Niemand wünſcht mehr als ich, daß alle Men⸗ ſchen gleich wären.
„Iſt das wahr?“
„So wahr wie Amen in der Kixrche.. Doch ſage mir: wie heißeſt Du?“
„Nanny... Nanny im Thale nennen mich
„Das klingt poetiſch, auf meine Ehre!... Haſt Du denn aber nicht auch noch einen andern Namen?“ „Mamſell Nanny ſagen ſie auch... aber das
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ſchmerzt mich, denn wir ſind arm.“
„Ahal ich dachte mir wohl, es hinge nicht recht zuſammen, daß Du ein Bauernmädchen ſein konnteſt. Doch entſchuldige meine Vertraulichkeit— ich wußte nicht recht!“
„Vertraulichkeit?“
„Ich ſagte ja Du!“
„Das klang ſo gut!“ 3
„Das kann wohl ſein; doch von nun an ſage ich Mamſell Nanny.“—


