Druckschrift 
Die Familie im Thale : eine Erzählung / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von C. F. Frisch
Entstehung
Einzelbild herunterladen

te Vor⸗ nd ſein,

.

mückten hnachts⸗ präſen⸗ ver hat den ge⸗

auszu⸗ ne Buch, Kupfern s nicht, ns nicht unſere eranlaßt luslande

nſch ſich res Ver⸗

nd übri⸗ fen und, us frem⸗ n bleibt Weſen ſie dar⸗ ſte Har⸗ ich ihres

3

Weſens und ihrer Beſchäftigungen denn um das Maß voll zu machen, haben ſie auch gewiſſe Geſchäfte vor noch ſo unharmoniſch erſcheinen.

Hiemit geht es folgendermaßen zu:

Der Verleger, das heißt der Beſitzer der todten Körper, wendet ſich an einen Schriftſteller, den er für tüchtig erachtet, das Amt des Prometheus zu übernehmen, und beginnt etwa folgendermaßen:

Ich habe einige ausgezeichnete Stahlſtiche, über die ich ſo und ſo viele Bogen(die Zahl wird angegeben) geſchrieben haben möchte. Ich habe die ausländiſchen Unterſchriften wegnehmen und ſtatt derſelben ſchwediſche hinſetzen laſſen das kann eine Leitung für die Capitel ſein, und ich bin überzeugt, da ich mich an Sie wende (Verbeugung von Seiten des Verlegers und des Verfaſſers), ſo kann es nicht anders als gut aus⸗ fallen.

Der Verfaſſer nimmt nun die Stahlſtiche und beſieht ſie mit aller möglichen Genauigkeit. Dieſe lebloſen Figuren, denen er eine Art von Seelen geben ſoll, wollen ſich vor ſeinem Geiſte nicht ordnen er ſchüttelt bedenklich das Haupt.

Es iſt nicht im Mindeſten ſchwer! ſagt der Verleger, denn als der Bezahlende kennt er die Sache natürlich beſſer, als Derjenige, welcher nur ſein Geld empfängt.

Ich meines Theils bin gleichwohl ſo ſehr von der Schwierigkeit dieſer Art der Verfaſſerſchaft

1 2