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Um nun aber dieſes gehörig bevorwortete Vor⸗ wort nicht zu verlieren, möchte es paſſend ſein, die Veranlaſſung zu demſelben anzuführen.
Wer hat nicht jene elegant ausgeſchmückten Schaugerichte geſehen, die ſich in der Weihnachts⸗ woche in den literariſchen Garküchen präſen⸗ tiren? Wer hat ſie nicht gekauft und wer hat nicht einen neugierigen Blick auf die Zierden ge⸗ worfen, mit denen ſie ausgeſchmückt ſind?
Doch— um uns ohne Bilderſprache auszu⸗ drücken— wer weiß nicht, daß jedes kleine Buch, welches zu Weihnachten erſcheint, mit Kupfern „illuſtrirt“ ſein muß? Und wer weiß es nicht, daß die Anfertigung ſolcher Kupfer bei uns nicht ſehr weit gediehen iſt, ein Umſtand, der unſere Verleger, ein äußerſt pfiffiges Geſchlecht, veranlaßt hat, dieſe Nothwendigkeitswaare vom Auslande zu requiriren?
Nun wird kein rechtlich geſinnter Menſch ſich wundern, wenn hiedurch ein etwas bizarres Ver⸗ hältais entſteht.
Das Perſonal zu unſern Kalendern und übri⸗ gen Weihnachtsbüchern kommt neugeſchaffen und, nicht genug damit, auch fertig gekleidet aus frem⸗ den Ländern, und uns armen Verfaſſern bleibt nichts Anderes übrig, als dieſen todten Weſen das erforderliche Leben einzuhauchen und ſie dar⸗ nach unter einander in die möglichſt beſte Har⸗ monie zu ſtellen, wenn ſte auch rückſichtlich ihres
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