dil⸗ zu bewundern, die aus zwei ſchönen Kryſtallvaſen
end dufteten.
icht„Ich danke,“ ſagte der Rathsherr, indem er fie
rück auf die Schultern klopfte,„mein Blümchen ſchmeichelt
icht dem Gärtner, während die Mama— nun, nun, meine 7 liebe Frau Nachbarin, ich will nichts Zweideutiges
inel ſagen,“ ſetzte der Alte ſcherzhaft hinzu.
inen„Und doch, mein beſter Vetter,“ antwortete Frau am N. in demſelben Ton,„war das, wie mir ſcheint, 5 wirklich etwas zweideutig?“
Die Rathsherrin ſetzte ſich an den Tiſch und be⸗
höin gann als Wirthin zu präſidiren, und jetzt war die 9 In Reihe an ihr, ein Lob für den Kaffee ſelbſt einzuernd⸗ kühl ten, indem man ſeines Gleichen noch gar nicht getrun⸗ Ge⸗ ken haben wollte.. eſem JIn fröhlicher Dienſtfertigkeit, und glückſelig, wie dgtr. ein Menſch es an dem Tage ſein kann, wo er die lgt Eliasfahrt zwiſchen Erde und Himmel zu machen hofft, ihm ging William von dem Einen zum Andern, und jeder dern ſeiner Blicke war Sehnſucht. Nachdem das Kaffeeſer⸗ hkeit vice hinweg genommen war und man eine Zeit lang tube über allerhand Dinge geplaudert hatte, ſagte die Raths⸗ ube, herrin zu der Frau N., daß ſie ihr zeigen wolle, wie Uhr groß ihre Zuckererbſen ſchon geworden ſeien. che 3 Ueber Gartengegenſtände konnte man nie ſprechen, rten⸗ ohne daß der Rathsherr dabei war. Er begleitete Atde alſo die beiden ältern Damen, und Marie Luiſe hätte Arm gerne daſſelbe gethan, wenn nicht die Rathsherrin Lain ganz unbefangen, wie es ſchien, geſagt hätte:„Liebe . Marie Luiſe, bleibe da! Ich fürchte, der Mops könnte ſagte auf den Tiſch ſpringen und die Vaſen zerſchlagen.“ 3i⸗ Und um den Mops und die Vaſen zu hüten, blieb onne Marie Luiſe ſitzen. Ser⸗ vEndlich!“ rief William, als die dichte Hecke, der Er⸗ Triumph des Rathsherrn, und nie ſo ſehr von William 2 geſegnet, wie jetzt, die ſpazierengehende Geſellſchaft
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