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Menſchen eingewirkt. Aber als wir den Fuß an's Land ſetzten, that er ein feierliches Gelöbniß, den Schaden wieder herein zu bringen, welches Gelöbniß er, wie ich am folgenden Tage fand, ehrlich gehalten hatte; denn ich begegnete ihm da ganz mit ſeinem Schickſale ausgeſöhnt, und er dankte auf ſeine eigene Manier dem Bruder Jansſon für die gute Geſelſchaft.
Und damit ſchließt die„Skizze“ von Onkel Pel⸗ lander und der letzten Rhumflaſche.
Die Herrſchaften haben ſich vielleicht auf etwas ganz Anderes geſpitzt, z. B. auf eine Beſchreibung meines Lebens in der Stadt, meinen Huldigungen, meinen glücklichen Erfolgen u. ſ. w., aber die ganze Welt kennt die Skizze der Art und Weiſe nämlich, wie es in einem Städtchen zugeht, wo ſich ein junger und civiliſtrter Menſch niedergelaſſen hat, ich will nicht gerade ſagen, wie der Habicht unter den Tau⸗ ben, denn dieſes Gleichniß würde auf der einen Seite unrichtig ſein, indem ich ſtets zu ſchüchtern bin, um den Habicht zu ſpielen; was aber die Tauben bettifft, ſo haben ſie hier allerdings die größte mögliche Aehn⸗ lichkeit mit Tauben, mit zahmen nämlich. Es gibt hier nur eine einzige Waldtaube, die ſich frei und ſtolz über die andern erhebt.
Doch ich laſſe das Taubenbild dieſer Einzigen fallen und ſtelle ſie Euch als meine Nachbarin in dem Erkerſtüchen geradeüber von dem meinigen vor— die Herrſchaften müſſen nämlich wiſſen, daß auch der Un⸗ terzeichnete in einem ſolchen wohnt. Ich will die ſchöne Marie Luiſe nicht beſchreiben, denn alle Be⸗ ſchreibungen einer Schönheit ſind ſo abgenützt, daß man ſie aufgeben ſollte. Genug, ſie iſt ein Weſen, deren Anblick ſowohl vom Fenſter aus als in der Nähe ganz unausſprechliche Gefühle erweckt.
Es iſt mir gelungen, Zutritt in's Haus zu er⸗ halten. Sie hat an einer Karte für mich zu arbeiten angefangen— ſie iſt arm und ich glücklicher Menſch
Finſt „Ge Hau Pell und Nach


