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wie ſchon geſagt, auf einer Reiſe nach England und Frankreich begriffen. Er wird binnen Kurzem ein en-gros⸗Geſchäft für eigene Rechnung etabliren und hat mit ſeinem jüngeren Bru⸗ der Karl ſtudirt, welcher letztere in Gothenburg in einem be⸗ freundeten Handlungshauſe auf dem Comptoir arbeitet.“
„Aber warum haben ſie denn ſtudirt, wenn ſie doch nur Kaufmann werden wollten?— Sprachkenntniſſe und Buchfüh⸗
rung iſt ja Alles, was dazu nöthig iſt.“
„Das war eine unbedachte Aeußerung, Herr Rittmeiſter.“
„Ja, parole d'honneur, das war es— ich glaube ſo⸗ gar, es war eine große Dummheit.“
„Meine älteſten Söhne waren anfangs nicht für den Kaufmannsſtand beſtimmt. Bei damaligen glänzenden Conjunc⸗ turen vermochte ich meinen Mann zur Nachgiebigkeit: beide Söhne wurden auf die Univerſität geſchickt, um ſich zu einer beliebigen Carrière vorzubereiten.— Es ſollte nicht ſein. — Und es war ein tiefer Kummer für mich und für ſie, als Papa eines Tages den unumſtößlichen Entſchluß faßte, ſie nach Hauſe zu rufen und Beide dem Handelsſtande zu widmen.— Ich kämpfte lange dagegen, aber das eine Mal — umſonſt.“
„Run hätten denn die jungen Männer ſich nicht weigern ot Bahn brechen können?“
„Gegen den Willen ihres Vaters? Das iſt nicht Brauch in unſrer Familie. Sie werden erſt für ſelbſtſtändig angeſehen, wenn ſie für ſich ſelbſt ſorgen können.“
„Nun, und wo iſt der dritte erwachſene Sohn?“
„Wilhelm, welcher noch von der Firma unſeres eigenen Hauſes beſchäftigt wird, hat für den Sommer in Norwegen zu thun, und mein hurtiger vierzehnjähriger Paul iſt dieſen Früh⸗ ling als Schiffsjunge in die Rolle der Scheerenflotte einge⸗ tragen worden.“
„Da haben wir die ganze Familie. Die jüngere Gene⸗
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