Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

änner s ſoll doch

, in

er ich Sie

n die tigkeit treppe ſtunde Spur

nicht

in im vom Vor⸗ irklich zuzu⸗ n Be⸗ ar ein n, ich ch be⸗ Ende

höre,

ο

227

Nein, im Gegentheil, wir müſſen hier bleiben, gerade hier das Zimmer links, das große Zimmer

Das dient zu allerlei häuslichen Zwecken. Auch wohnen ein paar von meinen jüngſten Kindern darin.

Und darüber befindet ſich ein Boden nicht wahr?

Allerdings aber ich ſehe noch keinen Zuſammen⸗ hang

Hochgeſchätzte Frau, ich bin zu der tiefen Einſicht ge⸗ langt, daß mein ſtets fieberhafter Zuſtand nur allein davon herrührt, daß ich nicht jeden Morgen, ſobald ich aus dem Bette ſteige, ein kaltes Bad nehmen kann.

Aber Sie baden ja täglich in dem Badehauſe, Herr Rittmeiſter.

Im Badehauſe das thue ich freilich! Aber der un⸗ geſunde Kaſten liegt ſoweit von der Stadt entfernt, daß ich immer erſt ſpät am Vormittage dorthin kommen kann. Bis dahin ſind meine Nerven ſchon auf mancherlei ſtörende Weiſe attaquirt worden: das Gehirn iſt angegriffen, die Pulſationen ſteigen kurz ich fühle, daß mein ganzer phyſiſcher Menſch total zu Grunde geht, wenn ich nicht täglich zur beſtimmten Stunde ein kaltes Bad erhalten kann.

Ich verſichere, Herr Rittmeiſter, daß ich dies Zimmer

nicht entbehren kann. Es iſt außerdem der einzige Eingang zu

einem entlegenen, ruhigen Stübchen, worüber ich ganz allein disponire, und wohin ich mich bei vorkommender Ermattung oder bei Krankheitsfällen zurückziehe.

Aber ich will ja auch nicht dort wohnen, beſte Madame Smith ich will ja nur jeden Morgen höchſtens eine Vier⸗ telſtunde dort verweilen. Jetzt gehe ich ſogleich und laſſe mir das Maß zu einer Badewanne nehmen, und ſobald die Anord⸗ nungen auf dem Boden getroffen ſind

Von welchen Anordnungen ſprechen Sie, Herr Ritt⸗ meiſter?

15*