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Am folgenden Abend nahm der Rittmeiſter ſeine neue Wohnung in Beſitz; und nachdem er Alles, ohne Ausnahme für unübertrefflich erklärt hatte, begann er alles auf den Kopf zu ſtellen, ſo daß man ihn noch zwiſchen ein und zwei Uhr in der Nacht mit den Meubles umherſchleppen hörte, wobei ein Commis, den er glücklich eingefangen hatte, ihm behülflich ſein mußte.
Er hatte den Platz ausgemeſſen, wo der erſte Sonnen⸗ ſtrahl ihn wecken mußte, und das Bett ſo geſtellt, daß er die Sonne, falls er erwachte, nur auf ſeine Füße ſcheinen ſähe. Dann hatte er einen großen Schirm beſtellt, mittelſt welchem er die Eintheilung des Zimmers nach Gefallen vergrößern und verkleinern konnte oder der ihm außerdem eine angenehme und anhaltende Beſchäftigung ſicherte, indem er beabſichtigte, mit eigener, kunſtfertiger Hand eine ganze Laube und dahin gehö⸗ rende Perſpective darauf hin zu zaubern.
Gegen zwei Uhr wurde die„hülfreiche Hand“ entlaſſen. Kaum war der arme Menſch die Treppe hinunter, als auch der Rittmeiſter aus Leibeskräften zu ſchreien und fluchen und ihn zurück zu rufen begann.
„Nun, was giebt es denn nun noch?“
„Was es giebt— ſind Sie blind— ſehen Sie denn nicht, in welch abſcheulicher Lage ich mich befinde? Sehen Sie nicht, daß die Bettunterlage auf der einen Seite herunterge⸗ brochen iſt, weil Sie bei dem Umſetzen des Bettes vergeſſen haben dieſelbe wieder einzuſetzen.— Quel malheur— quel malheur.— Was, Sie wagen darüber zu lachen, Herr— gehen Sie— Sie ſind dazu geſchaffen, hinter der Tonbank zu verrotten.— Was zum Teufel, Sie wollen doch nicht etwa gehen, ohne mir in die Höhe zu helfen.— So ja— ach, ach, ich habe für dieſe Nacht genug. Lieber hülle ich mich in meine wollene Decke und lege mich auf's Sopha. Die Sonne wird mir gerade auf den Scheitel brennen, aber ich
bin nun e ſals Wille Als im gemein legenheit Trauer, ſ gebracht z ſaß den im Vorau⸗ beklagte n einzige kle⸗ Dieſe den Rittm charmanten geben, es men habe hatten. In d duld eines ſein zarter der zweite! heftigen W zu beherrſ den beſten war, einen zu kaufen. curiren, oft in de Mütze und ergriff, wä Seele übe böſen Aug „Her


