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den Menſchen; Lärm und Geſchrei von den Speichern am Strande und in den Kellern, das Toben und Heulen des Stur⸗ mes und bisweilen auch ein bischen Unwetter im Hauſe. Den⸗ ken Sie an alles dies, und Sie müſſen geſtehen, daß ich Recht habe.“
„Wenn dieſe Litanei mir von Jemand anders vorge⸗ ſungen wäre, hätte ich die Finger in beide Ohren geſteckt, und mich längſt aus dem Staube gemacht. Aber je länger ich Sie ſehe und höre, werthe Madame Smith, deſto mehr ge⸗ fallen Sie mir. Fürchten Sie nicht, daß dieſe Bewunderung jemals eine Farbe annehmen könnte, die eine ſo achtungswerthe Dame beläſtigen müßte, und die ſich ſchlecht für einen Gentle⸗ man ſchicken würde.— Was mir eigentlich noth thut, iſt der Umgang mit liebenswürdigen feingebildeten Frauen und vor⸗ zugsweiſe in dem Hauſe, wo ich wohne. Sehen Sie, das iſt das eigentliche Geheimniß in Betreff der Häuslichkeit, die ich ſuche. Und wenn ich ganz aufrichtig ſein ſoll, ſo muß ich be⸗ kennen, daß ich den Saal, welcher für ſich allein und ober⸗ halb dieſer beiden Zimmer liegt, bereits kenne, und daß derſelbe mir außerordentlich gefällt.— Sie müſſen mir den⸗ ſelben abſtehen, gnädige Frau!“
„Der Saal iſt recht gut und ich glaube auch, daß er Ihnen mit einigen kleinen Abänderungen der Meubles und der anderweitigen Einrichtung recht gut gefallen würde. Das ein⸗ zige Unangenehme iſt: daß er gerade über unſeren Wohnzimmern
liegt.— Da wäre das grüne Cabinett mit dem kleinen Saale paſſender.— Aber nein, der liegt wiederum dem Schulzimmer
zu nahe.“—
„Laſſen Sie es bei dem größeren bewenden. Und wenn wir dieſen Punct für abgemacht anſehen, ſo laſſen Sie uns zu dem nächſten übergehen.“
„Wirklich— und der wäre?“
„Ich bin immer mit Hausmannskoſt zufrieden— d. h.


