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ine Ge⸗ ten Rei⸗
llen Ab⸗ er ihren iedigung, ſam neu⸗ War ſie ngetraut, un Jahre und doch darüber ines wil⸗ en leicht⸗ innerung — Wenn verſucht, in gehul⸗ heit habe, ſeine Ge⸗ für noch die eine ewiſſer⸗
der ſtolze zintrat.
ergeben?“ — nach Du—
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„Nimmermehr! Keine Andere, als Du, ſoll meine Sei⸗ denzeuge, meine Goldketten und Diamantglöcklein tragen. Ich ſchüttele alle Gedanken an diejenige ab, die es doch nicht verdiente, Jörgen Kon's Frau zu werden. Und nun Dank, Freunde, Dank dem Erſten und Letzten, welcher der Rechten ein Hoch brachte. Ihr mögt es gern wiederholen!“
Während die Felſen von dem abermaligen„Hurrah“ der aufgeregten Menge wiederhallten, ſtürzte Frau Guri ins Zim⸗ mer ihres Herrn.
„Was giebt’s.— Hat die Braut ſich erzürnt,— oder hat der Bräutigam einem Nebenbuhler das Meſſer in die Kehle gejagt?“
„Er war verheirathet— verheirathet mit einem gelben, garſtigen Geſchöpfe, welches ihm nachgereiſt iſt!“
„Potz tauſend!— Nun da war es ja aber eine Gnade von Gott, daß Ihr dies noch zu rechter Zeit erfahren habt! Da kann der Wind ja einem anderen weniger gefährlichen Wathekönig die Segel ſchwellen!“
„Glauben Sie denn, daß ich aus Aerger heirathe, Herr Diedrichſen?— Nein, gewiß nicht.— Aber wenn Svante Suneſſon heut um mich anhielte— ſo— Es iſt heut Abend vielleicht das letzte Mal, daß ich an ſolche Dummheit denke.“
Ob Svante Suneſſon— wir wollen annehmen, daß er derſelbe war, der König Jörgen zurechtzuweiſen wagte— ob dieſer Svante noch am ſelben Abende freite— davon ſchweigt die Geſchichte. Daß es aber ſpäter geſchah, geht daraus her⸗ vor, daß Frau Guri Suneſſon in ihren alten Tagen oft von einem merkwürdigen Abenteuer erzählte, welches eigentlich den Grund zu ihrem ſpäteren Glücke gelegt habe.
Dieſe kleine, romantiſirte Epiſode, bildet nur einen unbe⸗ deutenden Beitrag zu den tauſend Abenteuern, welche ſich zu jener Zeit in den Scheeren zutrugen, und die mitunter ſo phan⸗
taſtiſcher Art waren, daß man verſucht war, ſie in das Reich
Carlen, Cam. obsc. II. 3


