riſen
d es eichs⸗
der
von mich, eit zu
jeſtät von orden, und n zu Sir
1 ge⸗ itte, c tie⸗
man
n— inem Epi⸗
mit olitik
XIII.
Wie Guſtav's III. erneuerte Freundſchaft ausſah.— Anruhe im Lager.— Aufbruch der Rorweger.— Des Königs letzter Pfeil.— Was ſich in Sothenburg zutrug.
„Es wird hierdurch Allen, ſo die Sache angeht, bekannt ge⸗ macht, daß, dieſelbe durch die Vermittlung der Höfe zu London und Berlin ſo weit gediehen iſt, daß zwei Verträge über eine Waffenruhe zwiſchen Sr. Majeſtät, dem König von Schweden, und Sr. Durchlaucht, dem Prinzen Karl von Heſſen— der eine vom 9., der andre vom 16. Oetober— unterzeichnet worden ſind, von denen der letztere bis zum kommenden 3. No⸗ vember dauern wird; und da der däniſche Hof den Wunſch geäußert hat, daß dieſe Waffenruhe durch die Repräſentanten obengenannter Höfe bis zum Maimonat kommenden Jahres verlängert werden möge, damit man in der Zwiſchenzeit die Hinderniſſe und Schwierigkeiten zur Wiederherſtellung des Frie⸗ dens im Norden, aus dem Wege räumen könne, ſo haben die genannten Miniſter folgendes Uebereinkommen zwiſchen den contrahirenden Mächten zu Stande gebracht.“————
So beginnt ein endloſes prbhemeris von Artikeln, welche durch ihr Hin⸗ und Herſenden, ihre Anmerkungen und Verän⸗ derungen, ihre Genehmigung und Verwerfung, einen Krieg für ſich bilden können. Endlich ging aus dieſem diplomatiſchen Chaos der abgeſchloſſene Waffenſtillſtand hervor, wobei man


