Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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gnügen zurückſenden werde, ſobald der Zwiſt um die Priſen beendet ſei.

Gegen dieſe Milderung war nichts einzuwenden und es wurde ſpäter beſchloſſen, daß Wenersborg mit achttauſend Reichs⸗ thalern zu dieſer Summe beiſteuern ſolle.

Nachdem die Deputation ſich entfernt hatte, ſchrieb der Prinz von Heſſen folgenden Brief an den König:

Sire! 4

Nachdem Ew. Majeſtät huldvolles Schreiben mir von wie dem engliſchen Miniſter zugeſtellt worden iſt, beeile ich mich, Anrul meine ehrfurchtsvolle und lebhaft empfundene Dankbarkeit zu Hochdero Füßen niederzulegen. König

Ich habe von Sir Elliot erfahren, daß Ew. Majeſtät die Kanonen zu behalten wünſchen, und bin deshalb von VEs Sr. königlichen Hoheit dem Kronprinzen beauftragt worden, macht, Ew. Majeſtät ſeiner herzlichen Verehrung zu verſichern und und B Hochdieſelbe zu bitten, die beiden Geſchütze empfangen zu Waffen wollen, inſofern alles andere ſo beendet wird, wie Sir und S Elliot es mich zu hoffen berechtigt. eine v. Ew. Majeſtät Verſicherung ihrer ſchätzbaren Huld ge⸗ woorden reicht mir zur höchſten Freude. Ich wage deshalb die Bitte, vember ſie mir auch ferner zu erhalten, und das Opfer meiner tie⸗ geäußer fen Verehrung und Ergebenheit empfangen zu wollen. obenger 1n verläng Hindert Nun ſchien man zu dem Glauben berechtigt, daß man dens ir vor dem letzten Acte dieſes Schauſpieles ſtehe, aber nein ggenann der König hatte beſchloſſen, daß das Drama, welches mit einem contraht ſo merkwürdigem Prologe begonnen hatte, auch mit einem Epi⸗ S log enden ſolle, der es dem Prinzen beweiſe, daß er es mit durch i einem Monarchen zu thun gehabt habe, deſſen Privatpolitik derunge für einen ſo einfachen Gegner unerreichbar ſei. ſich bil Chaos