XII.
Der Aönig und die fremden Friedensvermittler.— Der Prinz wird ernſthaft.— Sir Elliot's Reiſe nach Adde⸗ valla.— Die Deputation der Zürgerſchaft.— Verſöh⸗ nung zwiſchen Guſtav III. und dem Prinzen Karl von Heſſen.
Mährend die hohen Herren in Gothenburg die Angelegenhei⸗ ten des Landes nach allen Seiten hin beſchauten und befeilten, und die Magnaten der Börſe mit wichtiger Miene über die Vorlagen des Königs abſtimmten, beſchäftigten ſich die Landes⸗ kinder, und ſowohl die Standesperſonen als auch die unteren Claſſen der betreffenden Landſchaft nicht weniger mit den an⸗ geregten Intereſſen.
Man war gar nicht abgeneigt, eine Art von Gott in dem Könige zu ſehen, dem es von ſeiner eigenen hohen Natur ein⸗ gegeben war, zur rechten Zeit zur Rettung ſeines Landes und ſeines Volkes einzutreffen.
Um aber in dieſem Zuſtande der Exaltation zu bleiben, mußte man immer einen neuen Gegenſtand der Unterhaltung haben, einerlei, ob es das Unglück der Norweger oder ein neues Blendwerk der königlichen Sonne betraf.
Und wer fühlte, wer verſtand und beurtheilte dies beſſer, als Guſtav III.? Welcher Fürſt war williger, Stoff zur Hul⸗ digung und Vergötterung zu ſchaffen?
für 1
wenie geleit gern, und
ſtreue welch ihr z
5
nur d
bieder weiß, ſich n Maue ihm gethar 5
Schlü hatte
in we den A
2
als in dän ſteht iſt. than Carle


