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um ſeine eigene zukünftige Gattin handelte, was war da natürlicher, einfacher, gerechter, als daß er ſeinem Verlangen nachgab?
Und er gab nach.
Zehn Minuten ſpäter ſaß er im Boot, jetzt vollkom⸗ men ruhig und getroſt, denn es war ihm gelungen ſich in den Kopf zu ſetzen, daß das was er thue, nur ge⸗ ſchehe, um die Beſorgniſſe ſeiner Mutter zu beſchwich⸗ tigen,
Das Inſelchen, auf welchem die letzten Sceneu ſpielen, bildet gleichſam ein Netz von kleinen Hainen, und Alles iſt lächelnd, idylliſch, bezaubernd.
Man konnte von mehreren Seiten da anlegen, und heute ſah man nicht weniger als vier fremde Boote, die in den gaſtfreundlichen Umgebungen des weißen Strandes einen Hafen geſucht hatten.
Keines dieſer Boote konnte inzwiſchen die andern wahrnehmen.
Was zwei von ihnen betrifft, ſo wiſſen wir, wem ſie gehörten, und wir können wohl ſagen, daß das zierliche Ausſehen der poetiſchen Inſelperle die kleine Fiſchge⸗ ſellſchaft verlockte auf ein Stündchen ihr Lager da auf⸗ zuſchlagen. Die Damen hatten befohlen und der Rek⸗ tor hatte gehorcht. Doch gehorchte er mit Widerwillen, denn er hatte ſich gewöhnt den Platz als unverletzlich zu betrachten, aber der Wille der neuen Beherrſcherin mußte ſiegen.
Inzwiſchen bleibt jetzt noch das vierte Boot übrig... Wir wollen ſehen, ob wir nicht auch für dieſes einen Eigenthümer finden.
ſetzte.
dem Gegen zug il zu ar wäre, Herrſe recogn ſie be


