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Binnen sechs Wochen : Novelle / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwedischen übers. von G. Fink
Entstehung
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XX. Die letzten Scenen.

Ein Abend ebenſo qualmig wie derjenige, womit unſere Geſchichte beginnt, folgte auf dieſen Tag.

Edwin hatte eine Fiſchparthie vorgeſchlagen, die jungen Damen hatten eingewilligt. Aber Victor, der ſich in einer Welt voll Glückſeligkeit und Triumph wiegte, hatte beſchloſſen, den Abend auf eigene Fauſt anzu⸗ wenden.

Vielleicht hatte er auf Zuſpruch gerechnet. Aber Bertha gab nicht einmal mit einer Miene einen ſolchen Verſuch zu erkennen, und jetzt war er genöthigt daheim zu bleiben, um das große Geheimniß zu ergründen: worin beſteht eigentlich das Glück?

Es war ihm jetzt ſo nahe, daß er ſeiner eigenen Anſicht zu Folge blos die Hand darnach auszuſtrecken brauchte. Woher alſo dieſe halben Seuf⸗ zer, dieſe einfältigen Vergleichungen, welches der beiden jungen Weiber ihn wohl am glücklichſten machen würde... Nein die Philoſophie war ihm etwas Läſtiges, er wollte ſie beiſeite laſſen.

Du biſt heute ſo vertieft, mein Sohn, ſagte die freundliche Mutter will Bertha nicht auf Dich hören, ſie iſt ein ſo einnehmendes Mädchen.

Liebe Mama, erinnern Sie ſich, daß wir ein⸗ mal von einer andern ſprachen.

Ja gewiß. Aber ich habe wohl eingeſehen, daß

es ſich für Euch nicht der Mühe verlohnte. Auch

war Keiner von Euch eigentlich verliebt. So iſt es nicht warten Sie bis morgen, ſo

Euch genug am Ding 1

ſeinen gar! Boot blaue

eine ſein

erho⸗ tiefſt Brud