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hmuckes trengen andelte
unlicher Dmina! nen die
teſt mit
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ſchöne Morgendämmerung ihrer erſten Liebe gänzlich vergeſſen zu haben“
„Still— um Gotteswillen, ſprich nie von Liebe ... ſieh nur, wie ernſthaft Hilda geworden iſt!“
„Das iſt eine Folge der Verlobung...“
„Wie die Verlobung eine Folge der Liebe iſt— und werde ich nicht ohne mein eigenes Wiſſen verlobt, ſo werde ich es niemals werden.“
„Wer weiß?“ rief Victor lachend;„ſolche Dinge hat man ſchon geſehen.“ 1
„Ja, in den Zeiten— aber ſie ſind längſt vor⸗ bei, wo die Väter ihre Kinder als Handelswaare be⸗ handelten. Jetzt muß mein geſchätzter Vater mich fra⸗ gen, und da heißt es...“
„Nun da heißt es 2...“
„Nein— ſo viel darfſt Du glauben, Vetter, im Fall Du um meine 30,000 Reichsthaler zu freien ge⸗ denkſt.“
„Pfui doch!“
„Oh, warum pfui!— ſind denn 30,000 Reichs⸗ thaler nicht ein verlockendes Vermögen?“
„Allerdings; aber...“
„O ſpare Deine Aber! Sobald ich mein Ver⸗ mögen in Händen habe, etablire ich mich als junge Wittwe. Ich will Dir den ganzen allerliebſten Plan erzählen, aber jetzt nicht. Jetzt muß ich hinauf und meine Arbeit fertig zu machen ſuchen.“
Und ehe Victor einen Verſuch machen konnte, ſie zurückzuhalten, war ſie bereits verſchwunden.
„Soviel iſt gewiß,“ ſagte unſer Bezirksamtmann, indem er höchſt gedankenvoll mit ſeinen Blicken der jungen Erbin folgte,„ſoviel iſt gewiß, daß ſie wahr⸗ haft bezaubernd iſt, die gute liebe Bertha! Es war ein großer Fehler von Euch, meine Damen, daß Ihr nicht ein paar Wochen früher hieher kamet. Aber Carlén, Binnen ſechs Wochen. 8


