10²
„Ei fo warte doch, ich muß zuvor auch recht zu Athem kommen. Jetzt habe ich heute Nachmittag Briefe erhalten.“*
„Vom Major und Fräulein Hilda? das war aber doch nicht wahr, was Sie Ihren Gäſten erzählt ha⸗ ben?“
„O freilich.“
„Daß Sie fortreiſen?“
„Allerdings.“
„Daß Sie den Andern nach Smaland nachreiſen? .. Da weiß ich ja gar nicht mehr, wo mir der Kopf ſteht.“
„Du könnteſt ſchweigen, bis ich ausgeredet habe. Die Sache iſt die, daß meine liebe Freundin mir noch geſchrieben hat, daß... Aber das iſt juſt das Trau⸗ rigſte... ſie fühlt, daß ihr Stündlein herannaht, die gute Alte, und da Niemand in der Welt ſich um ſie ſo viel bekümmert hat, als ich, ſo hat ſie beſonders auch wegen der unſchicklichen Aufführung ihres Stief⸗ ſohns ihr Teſtament geändert und... Himmel, o Him⸗ mel... mich als Erbin eingeſetzt.“
„Gott ſegne die edle Seele.“
Die alte Cajſa begann jetzt mitzuweinen.
Nachdem ſie beide eine kleine Weile ſtill geblieben, ſagte Bertha ſchnell und mit dem bei ihr gewöhnlichen raſchen Uebergang in der Stimmung:
„Gehe jetzt an deine Caſſerolen, liebe Cajſa— ich will mit meinen Gedanken allein bleiben. Was die
Reiſe betrifft, ſo iſt ſie auf morgen Nachmi feſt⸗ geſetzt.“ 4
In Jahr zut und betr trät.
Es
Die thas W von ung Freundi mehr zu
„A ihr hien wenn w jetzt alle werden!
Si Bild de eine quc nen Lä
7 ziemlich rieß,„ nie dei alter C nicht ſi
S trotz de blauen legte es Art pe 78 Gericht der fin einer alten und di


