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dieß eine Frauenzimmerhand iſt, wie auch daß die ganze Eleganz und Zuſammenlegung dieſes Briefs eine Weiberhand verräth.“
„Das muß ich zugeben.“
„Siehſt Du es doch ein... und jetzt leb wohl! Ich begebe mich mit dem Schreiben nach Tyſſelvik.“
„Du wirſt doch kein Narr und nicht ſo unverſchämt ſein, zu verlangen, daß ſie Dich um dieſe Stunde des Tags empfangen ſoll?“
„O nein, ich beabſichtige ganz einfach, den Brief der erſten beſten Perſon zu übergeben, die mir in den Weg läuft. Meine Belohnung wird ihrer Zeit ſchon kommen.“
Auf Tyſſelvik war es halb ſieben, als das Gat⸗ terthor unſerem fahrenden Ritter durch einen Lakaien geöffnet wurde.
Hinter einer Fenſterjalouſie ſtach der äußerſte Rand der Spitze eines Morgenhäubchens hervor... mehr war nicht ſichtbar.
Aber ein anderes Fenſter wurde mit großem Ge⸗ räuſch aufgeriſſen und Mamſell Sophie mit Papilloten und einem carrirten ſeidenen Tüchlein um den Kopf ſtreckte den Kopf heraus.
„Nein, Herr Bezirksamtmann Wallenberg, ſchon ſo früh!“
Und die dienſtfertige Mamſell Sophie, welche dachte, es wäre Jammerſchade, wenn der junge Mann blos mit dem Lakaien ſprechen dürfte, eilte hinab, nachdem ſie gleichwohl zuvor die Papilloten ausgeriſſen
kann doch chen,
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