Teil eines Werkes 
1. Theil (1856)
Entstehung
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ungeachtet des W

Zagengeraſſels ihr Gemurmel hörte und ſeine neben ihm ſitzende Frau durch einen Stoß init dem Ellenbo⸗

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gen ebenfalls darauf aufmerkſam machte.—„Sie leſen wohl, Schwägerin?⸗— fragte er nach einer Weile, abs ſie endlich

eine Pauſe machte. Tante Gertrud ſchämte ſich und ſchwieg. Aber Fridolf, der neben ihr ſaß und die ganze Vorleſung mit angehört hatte, brach bei dieſer Frage in ſo lautes Lachen

aus, daß ſich Hilbert erſtaunt zu ihm wandte und fragte,

was es hinten im Wagen gäbe.— Hierauf ward Alles ſtill und der Heimweg wurde unter allgemeinem Stillſchweigen fort⸗ geſetzt.

Am folgenden Morgen ſchickte Emma einen Boten in ihr elterliches Haus und ließ ſich etliche Kleider holen. Als der Bote zurückkam, überbrachte er Grüße von ihren Angehörigen, die er um den Kaffeetiſch verſammelt angetroffen hatte. Der Inſpector und ſeine Frau hatten ſehr freundlich gefragt, wie es im Pfarrhauſe ginge, dann hatten ſie ihn gebeten, Alle freundlich zu grüßen, Mamſell Emma aber beſonders zu bit⸗ ten, daß ſie früh und Abends nicht zu leicht gekleidet ins Freie gehe. Mamſell Oliveblad hatte ſehr mürriſch ausgeſehen und Emma mit der Erinnerung grüßen laſſen, ſie ſolle recht flei⸗ ßig ſein, die Zeit in Acht nehmen, ſich nützlich machen und den Beweis liefern, daß ſie auch thätig zu ſein, nicht blos ſich zu vergnügen verſtünde. Herr Tyrell dagegen hatte nach Rie⸗ mand gefragt, dem Boten aber beim Fortgehen zugerufen: —„Sage meiner Schweſter, daß ſie mir meine Bücher ſchickt.—

Der naive und ausführliche Bericht des Boten ergötzte alle Anweſenden, die bei der Rückkehr des Boten ebenfalls ge⸗

rade um den Kaffeetiſch verſammelt waren. Und Henriette Tyrell erwiederte ganz ruhig:— Mein Herr Bruder kank

ſelbſt kommen und ſich ſeine Bücher holen.⸗— Aber Fri erſchien mehrere Tage lang nicht.—

ſo kalt achtet

aus de er ſie. ihm da wiſſerm hielt ſie doch ge jungen dern F mal ſtigter

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