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Als Emma in die Pfarre kam, erregte ihre Ankunft laute an T Freude. Sie war heute doppelt willkommen, denn man ſah Weg ſie an und für ſich gern und hatte ihr außerdem eine große hatte
wichtige Neuigkeit zu erzählen. Guſtava ſollte ſich mit Clara Kirch Drus Couſin, dem Großhändler S* in Stockholm, ver⸗
heirathen. Noch ſollte die Sache geheim gehalten, d. h. ſie auf follte blos den Freunden der Familie bekannt werden; allein Hoch am Johannistage ſollten alle Freunde und Verwandte aus der bei i
Nähe und Ferne zu einer feſtlichen Mahlzeit in das Pfarr haus eingeladen und die Verlobten als ſolche vorgeſtellt nahn werden. 1 bevo
Emma wunderte ſich nicht darüber, daß man ihr dieſe Kreiſ Nachricht bei ihrem erſten Beſuch in der Pfarre verſchwiegen freut hatte, weil ſie damals noch ſo fremd im Pfarrhauſe geweſen war; aber um ſo überraſchender war es ihr, daß man ſie jetzt mit ſolcher Eile davon in Kenntniß ſetzte. Allein dies lag daran, daß der Pfarrer erſt jetzt, nachdem er vorher die nöthi⸗ gen Nachrichten über den Character und die übrigen Verhält⸗ niſſe des Herrn Großhändlers eingezogen, ſeine Einwilligung zu dieſer Verbindung gegeben hatte. 5
Der Großhändler Sei war ein Mann von etwa zwe und dreißig Jahren, von angenehmem Aeußern, vyne ger
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