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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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er ſpäter hinauskam, als ſeine Abſicht geweſen war. Sein neuer Rock ſaß vollkommen gut, und ſeine Hal⸗ tung, weit entfernt, auf einen Geſellen zu deuten, hatte weit eher Aehnlichkeit mit der freien und unge⸗ zwungenen Weiſe eines jungen Seemanns. Paul trug im Allgemeinen keine Handſchuhe, aber heute hatte er ſich ein Paar von ganz beſonders ſchöner gel⸗ ber Farbe zugelegt. Die Uhrſchlinge hing in ſchräger Richtung über die grün gewürfelte ſeidene Weſte, dem letzten Weihnachtsgeſchenke der Frau Hamrin, und da er den einen Handſchuh in der Hand trug, ſo ſah man den großen Siegelring des ſeligen Herrn, welchen der jetzige Beſitzer diesmal an den rechten Zeigefinger ge⸗ ſteckt hatte. Legt man nun zu dem ſchon Genannten noch die Vorſtellung von einem weißgeſtärkten Kragen, welcher ſich um einen Zoll über ein roth⸗ und ſchwarz⸗ geſtreiftes ſeidenes, mit einer zierlichen Schleife zuſam⸗ mengebundenes Halstuch erhob, und ein gelbes ſeidenes Schnupftuch, welches drei und einen halben Zoll aus der Rocktaſche hervorblickte, ſo hat man die ganze Figur des erſten Kellners der Traube, wie er ſich in dieſem Zeitpunkte der wichtigſten und angenehmſten Geſchäfte befand, vor Augen.

Sechsundzwanzigſtes Kapitel.

Um acht Uhr beim Conditor Streling. Ein Brief von Nora.

Ausfahrt in dem Wagen des Kellermeiſters.“

Bei der Ankunft in der Streling'ſchen Schwei⸗ zerei begehrte Paul von dem Knaben, den er zuerſt