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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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tlich of⸗ ine Ver⸗ gebracht as Haus über den zurrothen

bewacht Schürze ganz laut gelegenes, 4s Billet

, öffnete geben,“

achgedacht Abend um

er wirklich inzige der zu haben. rſäumniß,

iſter über lachte je⸗ Hin⸗ und amſell an verhehlte — Bekannte Erlaubniß, pätten über

h mir rei⸗ ſelbſt, der ihr ein ſchönes Geſicht und eine ſchöne

nes Spiel! Und wünſcheſt Du am Sonntag Nachmit⸗ tag mein Pferd und meinen Wagen zu leihen, ſo ſollſt Du ſie haben, denn wie Du wohl! ſelbſt geſehen haſt, mein Junge, iſt der Weg für Liebeszuſammenkünfte zu Fuß allzu tief und ſchmutzig, hi—hi— hi!“

Der Kellermeiſter lachte aus Herzens Grunde und war ſelbſt äußerſt zufrieden mit ſeinem Scherze. Paul ließ ihn gerne lachen und war dankbar und froh we⸗ gen des guten Anerbietens. Sieh, das konnte ſich paſſen für eine ſo feine Mamſell, wie Nora jetzt war, und das konnte ſie auch einem alten Freunde unmög⸗ lich abſchlagen! der Kellermeiſter war doch immer ein vortrefflicher Herr— ſein eigenes Pferd und ſeinen Wagen!„Aber er ſoll ſehen,“ dachte Paul weiter, „daß er ſeine Güte an keinen Undankbaren ver⸗ ſchwendet!“

Nie ſeit der entfernteſten Erinnerung an ſeine Kinderjahre konnte Paul ſich entſinnen, einen Tag mit ſo ewig langen und ſich noch immer verlängernden Stunden erlebt zu haben. Bei dem Fortſchreiten der⸗ ſelben ſegnete er oft Frau Hamrin's Anerbieten, wel⸗ ches eine Urſache ſeines Abzuges geworden war, und er ſchauderte zurück bei dem bloßen Gedanken, daß er ohne dieſen Zufall vielleicht ſein ganzes Leben bei ih⸗ rer Preſſe geſtanden hätte, ohne die geringſte Ahnung der glücklichen Begegnung, die hier ſeiner wartete.

Demnächſt erwog er Nora's kluge Worte, daß die ſchönen Kleider ihn blendeten, und er konnte nicht läug⸗ nen, daß dieſelben ſehr viel thaten, gewiß aber nicht alles. Nein, er hatte eine ſo tiefe und anhaltende Sehnſucht nach ihr empfunden, daß er die Wahrheit nicht bezweifeln konnte, ſie würde ſein ganzes Herz erobert haben, ſelbſt wenn er ſie draußen in den Sche⸗ ren in der ehemaligen großen Fußbekleidung getroffen hätte und ſie nur noch frei geweſen wäre. Doch ge⸗ wiß war es beſſer, ſo wie es war. Denn unſer Herr