Lonora's“
fühle der bei Seite ne Nora fragten. hatte für Blick wie icheln, ja einer der ra jedoch hlte Paul, und mit , daß er stoß gab, n auch er
mehr mit rnere Un⸗ ndlich ge⸗ em halben l, daß er geſſen und längeres
getrunken , als die nen Herrn h vergeſſeu nnicht dazu hieher in hreiben.
und nim⸗
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mermehr begreifen, wo Du dieſe kleinen Füße her haſft— Du hatteſt ſonſt immer ſolche großen und häßlichen Schnürſtiefel, daß kein Menſch ſie ſehen konnte. Aber, was wollte ich denn eigentlich ſagen? Ja, ſiehſt Du, nur das Eine, wenn die ganze Welt, ja wenn Gott Vater ſelbſt mir verböte, vor dem Sonntage(es iſt ja noch drei ganze Tage bis dahin) zu Streling's zu gehen, ſo wäre es mir unmöglich, gehorſam zu ſein. Ich kann keine Ruhe in meinem Körper bekommen, ehe ich mit Dir gexedet habe— nein, ich kann weder eſſen noch ſchlafen, und Du magſt es wollen oder nicht, ſo komme ich heute Abend zu Dir, nur auf einen Augenblick und kein Menſch kann etwas dagegen haben, wenn Du einen ſo alten Freund ſehen und mit ihm plaudern willſt! Jetzt gehe ich mit dieſem Zettel, und Du brauchſt keinen Buchſtaben wei⸗ ter zu antworten, als nur Ja, denn das iſt vollkom⸗ men hinreichend. Dein getreueſter Paul Wärning.“
„N. S. Liebe Nora! Nimm nicht übel, aber ich⸗ meinte, Du brauchteſt die Laffen nicht ſo fein anzulä⸗ cheln! Ich weiß recht gut, daß nichts Böſes darin liegt, wenn man lächelt, aber Du biſt zu ſchön, wenn Du es thuſt, und es kann ganz hinreichend ſein, wenn Du den jungen Leuten nur zunickſt— den alten da⸗ gegen kannſt Du gerne einen freundlichen Blick und zehn gute Worte geben, wenn die andern eins bekom⸗ men. Aber ich bitte Dich um Verzeihung wegen mei⸗ ner Dreiſtigkeit! Ich wollte das Letzte gar nicht geſagt haben, denn Du nimmſt es vielleicht übel, aber es kam mir ſo plötzlich in den Sinn, daß ich unmöglich die Feder zurückhalten konnte, und ich habe nicht Zeit, es noch einmal abzuſchreiben, denn da dauert es län⸗ ger, bis ich Dich wiederſehe.
Paul.“


