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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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mein der Buchhalter, und der Gedanke an die bal⸗ dige Trennung ſchlichtete alle Streitigkeiten mit den Kameraden. Selbſt Waſſer⸗Laſſe kam ferner nicht mehr hervor mit einem Vorſchlage von„Auflegung“ u. ſ. w., ſondern ſtatt deſſen redete er von Jungenſtreichen und dergleichen mehr, ſo wie daß er, wenn Paul das Fi⸗ ſcherdorf nun verließe, beſtimmt geſonnen ſei, mit Elg und Pump nach Göteborg zu gehen, und dort Mieth⸗ geld zu nehmen, um ſeine erſte Bekanntſchaft mit dem Tauende auf einem Schoner oder einer Brigg zu machen.

Fünftes Kapitel.

Paul nimmt Abſchied von ſeiner Mutter und von ſeiner Heimath,— Abſchiedshymne des Waſſer⸗Laſſc und der übrigen Freunde.

Das Waſſer wurde wieder frei von Eis. Paul hatte Glück mit ſeiner Fiſcherei, aber die Mutter ver⸗ mochte immer weniger und weniger zu verzehren, was er anſchaffte. Nicht einmal wenn er ihre Lieblings⸗ fiſche kochte, koſtete ſie mehr als einen kleinen Biſſen. Der Kaffee war das einzige, das ſie noch erquickte, und jeden Tag dankte Paul in ſeiner Niedergeſchlagen⸗ heit Gott dafür, daß er ihr dieſes Labſal hatte ver⸗ ſchaffen können. Uebrigens war er jetzt ſehr niederge⸗ ſchlagen, denn er fürchtete, daß er nun bald ganz allein in der Welt ſtehen würde.

Aber tröſtend ſagte die Mutter, als ſie einſt län⸗

ger als gewöhnlich die traurigen Blicke ihres Sohnes und die ſchwere Unruhe in ſeinem ganzen Weſen be⸗ trachtet hatte:„Sei ruhig, mein Paul, und unterwirf

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Dich Ge chen mü und da ſo kann preiſen.“

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