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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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ſicherten ſie Paul, daßs die Alte ſich befunden hätte, wie die Perle im Golde. Außer Waſſer⸗Laſſe's Ei hatte ſie Haferkuchen und Weißlinge erhalten; gewiß aber hatte ſie ſich ſchrecklich darnach geſehnt, daß Paul nach Hauſe kommen möchte und ſie wohl fünfzigmal gebeten, nachzuſehen, ob er nicht draußen auf dem Eiſe zu ſehen wäre.

Sowie Paul dies hörte, eilte er ſogleich mit be⸗ flügelten Schritten hinweg von den Kameraden, welche ihrerſeits eben ſo große Eile hatten, in den Hütten umher zu laufen und Pauls wunderbare Erhebung zu erzählen. Und während die eifrigen Freunde das ganze Fiſcherdorf in Bewegung ſetzten, lauſchte Frau Wärning mit gefalteten Händen und glänzendem Blick auf die

„Erzählung ihres Sohnes über alles, was ihm begegnet

war. Als er die ganz weitläuftige und wichtige Schil⸗ derung ſeiner großen Auswanderung beendet hatte, welche— man wird es entſchuldigen— ihm als höchſt merkwürdig erſchien, da wurde er von der guten Mut⸗ ter geſegnet, und empfing mit ſtiller und tiefer Freude ihre Verficherung, daß er das beſte Kind wäre, welches unſer Herr ihr hätte ſchenken können. Zuletzt ſagte ſie noch, daß ſie mit Gewißheit glaubte, Paul würde durch nichts gehindert ſein, am nächſten Frühlinge den erbotenen Dienſt anzunehmen.

Paul dachte nicht näher nach über den Inhalt die⸗ ſer Worte, denn er ſah es für abgemacht an, daß ſie damit ihre baldige Beſſerung meinte, ſondern eilte, Feuer anzumachen und den lange unbenutzten Kaffee⸗ brenner hervorzuſuchen. Bald kamen einige Nachbarin⸗ nen und halfen ihm damit. Und da beide, Mutter und Sohn allzu glücklich waren, als daß ſie nicht eine Freude hätten mittheilen ſollen, von welcher ſie keinen vollen Genuß haben konnten, ohne auch Andere zu er⸗ freuen, ſo wurden die Nachbarinnen augenblicklich ein⸗ geladen, an dem Kaffeefeſte Theil zu nehmen.

Von dieſem wichtigen Tage an hieß Paul allge⸗