Dankbarkeit gegen Gott und Menſchen überfloß; und der kräftige Handſchlag der Gevatterin brannte ihm noch in den Fingerſpitzen, und Mamſell Nora's freund⸗ liches Lebewohl klang noch in ſeinem Ohre, als er un⸗ weit des heimathlichen Strandes von Pump's, Elg's und Waſſer⸗Laſſe's lautem Jubel empfangen wurde.
„Wie iſt's gegangen? wie iſt Dir's gegangen?“ riefen ſie durcheinander.
„Glücklich!“ ſagte Paul und ſetzte eine ächte große und wichtige Miene auf.„Aber Ihr könnt nun und nimmermehr begreifen, Jungen! mit wem Ihr redet! Gleich viel; Ihr ſollt es gleich erfahren, denn ich will es vor Euch nicht heimlich halten. Seht mich recht an und blinzelt nicht.... ich bin— Buchhalter auf dem Knipps!“
„Nimmermehr— er lügt, daß er platzen kann,“ rief zuletzt Waſſer⸗Laſſe in einem entſcheidenden Tone aus,„und dafür ſoll er Tagel haben.“
„NRein, Jungen! ich lüge nicht. Seht, hier ſollt Ihr nur fühlen, was ich für Eſſen bekam! Für Euch drei habe ich eine Scheibe Brod und ein Stück Käſe aufgehoben. So, nun nehmt nur, Jungen, und eßt alles mit einander auf!“
„Das mußt Du Deiner Mutter geben, Paul! Wir wollen es Dir nicht aufeſſen,“ verſicherten ſie alle drei, obgleich ihre lüſternen Blicke zu erkennen gaben, welche Entbehrung ſie ſich auferlegten.
„Ich habe doch noch vollauf für meine Mutter, denn ich bekam die Sachen gut taxirt und erhalte ſie den⸗ noch wieder, wenn ich hinkomme. Aber dieſes hier, meinen Eßvorrath für den Weg, habe ich von Anfang an für Euch verwahrt, denn ich aß mich ſatt ehe ich ging. Und nun ſollt Ihr meinen Willen thun und
fürlieb nehmen! Es iſt wohl alles gut mit meiner
Mutter?“ Während die Knaben, ohne ſich weiter nöthigen zu laſſen, mit dem Brode und dem Käſe loslegten, ver⸗
ſicherten wie die hatte ſie aber hatt nach Hat gebeten, zu ſehen
Son flügelten ihrerſeits umher zu erzählen. Fiſcherdo mit gefa Erzählun war. Al⸗ derung welche— merkwür ter geſeg ihre Ver unſer He noch, d durch nis erbotenen
Pau ſer Wor damit ih Feuer ar brenner nen und und Soh Freude h vollen G freuen, ſe geladen,
Von


