Und Peder Schweinehirt er wünſchet und redet alſo: Bette zu!
Hu, hu, hu, hu, hu! n Schr Hätt' ich die Prinzeß nur, da wär ich ſeelenfroh! en Schuo Hopp falalala, falalala, he! Morgens
. Ungemach
Da lag der Wolf im Buſche und redete darein, ſtrecken un Hu, hu, hu, hu, hu! Theil des
Wenn du ſie einmal kriegteſt, du könnteſt es bereu'n! In d Hopp falalala, falalala, he! Freiheit,
4. ddiente die und Peder Schweinhirt ſteht vor des Königs Thür, deten und „DHu, hu, hu, hu, hu! 3„Eiinſamkei Ich möcht Eur' Knappe ſein! Ihr gebtmir Lohn dafür! Hopp falalala, falalala, he!
Während Paul ſowohl dieſes als auch noch andere Lieder völlig zu Ende ſang, hatte die Sonne ſchon begonnen gegen Weſten hinabzuſchreiten, doch war es noch nicht lange nach der Mittagsſtunde, als er den Knipps erblickte. Bei dem erſten Anblicke des gelben Hauſes ſchwieg plötzlich der Geſang und auf denſelben folgte ein Herzklopfen. Wie ſollte es ihm jetzt er⸗ Paut halt gehen? Paul betete ein kurzes, aber herzliches Gebei, durch dac daß dieſe ſeine erſte, große Wanderung ein glücklichen 3 Ende haben möchte. Der 2 Es ſah jetzt öde aus um den Knipps, den ſonß bänude führ ſo muntern Krug. Das kam jedoch davon, daß er in Lura, ſeiner gewöhnlichen Wintererſtarrung lag— eine Zeit zwar heute die auch die Gevatterin dazu anwendete, den Verhee⸗ Merkmale rungen wieder aufzuhelfen, welche Frühling, Somme ſie hatte g und Herbſt an ihrer blühenden Geſundheit angeſtellt und Lura's hatten. Dies darf jedoch nicht ſo verſtanden werden, Gemächlicht daß die Gevatterin während dieſer Zeit in den Nüch Pfeife im? ternheitsverein trat— o nein; die Kur, wodurch ſit zu ſitzen, do ſich auf kommende Mühen und Beſchwerden vorberei Genuß des tete, war die höchſt gelinde und angenehme, in der ſehr ſelten Geſellſchaft der Katze, die ihre Füße erwärmte, ſich in wie man w


