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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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dredet alſo: Bette zu halten, neben deſſen Kopfende ſie ſich einen klei⸗ nen Schrank eingerichtet hatte, welcher verſchiedene erqui⸗ eelenfroh! ckende Tropfen enthielt; ſobald nun die Gevatterin des Morgens erwachte, konnte ſie ohne beſonders großes Ungemach die Hand nach dem Schrankſchlüſſel aus⸗

darein, ſtrecken und auf dieſe Weiſe liegen und ſich einen guten 1 Theil des Tages gütlich thun. 1 4 tes bereu'n! In dieſer Jahreszeit hatte Mamſell Nora alle

Freiheit, die ſie ſich nur wünſchen konnte. Wozu aber „ddiente die Freiheit im Winter, da keine Schuten lan⸗ bönigs Thür, deten und ſelten eine„Seele“ erſchien, die ſie in ihrer Einſamkeit ermuntern konnte? Lohn dafür!

noch andere Sonne ſchon doch war es „als er den ke des gelben auf denſelben Drittes Kapitel. ihm jetzt er Paul haͤlt ſeine Ein i 3 ipps empfiehlt ſich lliches Gebet⸗ zah dargetegte Kinznaiſ 5 den bnaa de weßehterſ ein glückliches

Der Weg, welcher von der See nach dem Ge⸗ ps, den ſonf bäude führte, war ſchwer zu finden. on, daß er in Lura, die alte Dienſtmagd der Gevatterin, war — eine Zeit zwar heute mit dem Spaten draußen geweſen, aber den Verher Merkmale nach demſelben waren nicht ſichtbar, denn ng, Somme ſie hatte gleich ihrer Herrin eine gewiſſe Leidenſchaft, heit angeſtellt und Lura's Leidenſchaft war ein für alle Mal die unden werden Gemächlichkeit. Auf dem Küchenheerde mit der kurzen in den Nüch Pfeife im Munde und den Kaffeekeſſel auf den Kohlen , wodurch ſi zu ſitzen, das war etwas, das für Lura den höchſten dden vorberei Genuß des Lebens in ſich faßte. Und darin wurde ſie ehme, in de ſehr ſelten geſtört, denn die Gevatterin bediente ſich, ärmte, ſich in wie man weiß, am liebſten ſelbſt, und Mamſell Nora,