gte,„ſonſt un geſehen, habt Ihr!“ nders edlen und ließ die
ſen gellende „„wir wol⸗ Wake gefal⸗ thuſt, was
bermüthige, blicklich ver⸗ en, daß ſit würden— würde dieſe ge ausbliebe, vor Schre⸗ s auch war, er ſo tapfer andern Aus⸗ er es aus⸗ enken, wenn
den Strand nd über ih⸗
em Tone und
dem Beutel es iſt! Ihr ter habe, dit Eſſen ſchaffen ich heimlich ſind, ſo mögt un nur nicht eg.
aul?“ fragie
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Waſſer⸗Laſſe und in dem geſenkten Tone lag auch nicht eine Unze Läſterung.
„Nach dem Knipps.“
„Das iſt weit!“ meinte Pump, der mit einem Schneeballe dem Naſenbluten zu ſteuern ſuchte.„Wenn Du vielleicht dieſe Nacht ausbleibſt, Paul, ſo ſei nur nicht bange, denn ich will dann bei Deiner Mutter bleiben, und wohl auch zuſehen, ob ich nicht ſo viel zum Abend bekommen kann, wie ein Paar Schell⸗ fiſche.“
„Sie backen bei uns heute Haferkuchen,“ theilte Elg tröſtend mit;„ich nehme einen, darauf kannſt Du Dich verlaſſen, und bringe ihn Frau Guſtafwa.“
„Und ich habe ein Ei, das will ich ihr kochen!“ fiel Waſſer⸗Laſſe ein, indem alle vier gemeinſchaftlich und auf die freundſchaftlichſte Weiſe von der Welt die beſehenen Raritäten einpackten.
„Dank, Jungen!“ ſagte Paul und Freude und Dankbarkeit leuchteten ihm aus den Augen.„Und wenn ich was Gutes auf den Haken bekomme, da ich wieder angle, ſo könnt Ihr Euch darauf verlaſſen, ich gebe ab. Nun aber, Adjöß!“
„Adjöß, Paul! adjöß mit Dir— adjöß, adjöß!“
Und ſo betrat Paul das Eis frohen Muthes.
Befreit von der Sorge für ſeine gute Mutter, fühlte er ſich ſo leichten Sinnes, daß er mit lauter und klarer Stimme— denn der Weg wurde ihm bei ſeinem Geſange ſo kurz— das Lied von der„Prinzeſ⸗ ſin und dem Schweinhirten Peder anſtimmte:
Peder der Schweinehirt auf einem Berge ſtund Hu, hu, hu, hu, hul! 5
Der heget eeinen Wunſch ſo recht aus Herzens Grund, Hopp falalala, falalala, he!


