einem harten Sturm zu bergen. Zu dieſen Schätzen geſellte ſich der Katechismus des ſeligen Vaters, den dieſer ſo viele Jahre lang gebraucht hatte, den Paul jedoch ſogleich mit den Fragmenten einer Karte ſotg⸗ fältig umwickelt, mit zarter Sorgfalt auf die Seit legte, und nun holte er— denn ſie hatten jetzt lang geruht— von unten hervor ſeine Lieder und Sagtt ein kleines Bund, welches für ihn das reichſte Ven gnügen enthielt, ſelbſt wenn er nicht Zeit hatte zu meßf als zu ihrer Betrachtung.
Nachdem Paul ſein ganzes kleines Vermögen M dem Tiſche ausgebreitet und jede Sache beſonders übe ſchaut und mit einem tiefen Seufzer das eine zu den andern gelegt hatte, machte er von Allem— die So⸗ gen mit einberechnet— ein kleines Packet und ſtech es in den kleinen Beutel, in welchem er Mehl zu holn pflegte. Darauf ſuchte er aus dem Winkel den Stut ſeines Vaters hervor, hängte ſeine Mütze und den Be⸗
tel auf denſelben und ging dann, ohne eine einzige der
erwähnten kalten Kartoffeln zu koſten, mit leerem
Magen und ſchwerem Herzen zur Ruhe.
Am folgenden Morgen ſtand er früh vor dem Bette der Mutter. Und nachdem er ihr die auf Koh⸗ len geröſteten Kartoffeln und drei kleine, von einem glücklichern Kameraden geliehenen Weißlinge gezeigt hatte, ſagte er, er wollte ausgehen, und bat die Mut⸗ ter, nicht unruhig zu werden, wenn er erſt ſpät gegen Abend zurückkehrte.
In der Ueberzeugung, daß Paul bei den Nach⸗ barn eine kleine Arbeit zu verrichten hätte, nickte die Mutter einen freundlichen Beifall, ohne ſein Vorhaben durch Fragen zu ſtören. Paul aber, welcher jeden Au⸗ genblick die ſchlimmſte Frage:„Du gehſt wohl nich aus dem Fiſcherdorfe?“ fürchtete— eine Frage, di jedoch der Frau Wärning nicht in den Sinn kam, wer
Stock und Beutel draußen ſchon in Sicherheit ware
— beeilte ſich mit ſeinen kleinen Geſchäften, die
noch vorh nicht eher war, um teuer zu Gedanken
Aber nicht ſo a gedacht he ſingend u Sorge im ſo unbede ein wenig traktirt ho dienſt zu einzuſehen — doch im ſeres mitt Glauben.
Um Paul erſt nen. Don und den 2 ſteckt, mit
Beſchre
Eine zjaben, 1


