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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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noch vorher zu verrichten gezwungen war, und war nicht eher ruhig, als bis er aus der Hütte getreten war, um ſich auf ſeine erſte Reiſe, ſein erſtes Aben⸗ teuer zu begeben zwei Begriffe, die nach Paul's Gedanken völlig gleichbedeutend waren.

Aber ach! der arme Paul trat ſeine Wanderung nicht ſo an, wie er ſich einſt einen ſolchen Augenblick gedacht hatte, nämlich mit frohem und gutem Muthe, ſingend und hurtig, ſondern im Gegentheil mit der Sorge im Herzen und der Thräne im Auge, auch nicht ſo unbedeutend hungrig; denn einige Stücke Brod und ein wenig geſalzener Fiſch, womit die Nachbarin ihn traktirt hatte, da er ſie bat, ihm den Freundſchafts⸗ dienſt zu erzeigen und ein Paarmal bei ſeiner Mutter einzuſehen, war der ganze Vorrath, den er mitnahm doch wir dürfen nicht vergeſſen, daß er etwas Beſ⸗ ſeres mitnahm: ein warmes Gebet und einen feſten Glauben.

Um ſeine große Wanderung zu beginnen, ging Paul erſt nach dem großen Steinhaufen bei den Rui⸗ nen. Dort hatte er früh Morgens ſowohl den Stock und den Beutel, als auch einige Kleidungsſtücke ver⸗ ſteckt, mit denen er ſich gegen die Kälte ſchützen wollte.

Zweites Kapitel.

Beſchreibung der altenGevatterin.« Kampf nuſeres Helden mit drei jungen Hottentotten.

Eine Meile ſüdlich von dem Orte, den wir beſucht

jaben, lag ein anderes Elpfium, im Range ſo hoch