Abend Preund? n, wien
ch biu's
Bess'res,
MWernen. Bess'res, Herr?
Idenstein. Nun, ja!
Sey's besser oder schlechter, wie die Ehr'— S'ist all' eins. Was soll ich weiter sagen 5 Ihr seyd mein Gast seit einem Monat hier, Im Schlofs des Prinzen, und wenn Seine Hoheit Es gleich, seit voll zwölf Jahren schon, Ge-
spenstern Und Ratten überlassen, ey so bleibt's Ein Schlofs doch stets— nun seht, seit einem
Monat Seyd Ihr mein Miether, und noch immer weiſs Ich Euren Namen nicht.
MWennern. Mein Nam' ist Werner!
Idenstein. Ein guter Nam', ein werther Name, traun, So gut, als irgend einer auf dem Schilde Vor einer Bude je vergoldet stand.— Ich hab''nen Vetter bey dem Lazareth In Hamburg, dessen Frau denselben führt. Er ist ein Mann im Dienst— Gehülfe bey'’m Chirurg— und hofft es auch dereinst zu werden. O, er hat Wunder schon gethan im Amt— Vielleicht seyd Ihr mit ihm verwandt P..


