ls reich.
ang und
sie, ugend. Leiden Tod ch, cher, eftet, gel
„ sieh, macht genthum, ang
ser Sohn chon, du weilst,
aden Sünden,
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Nun auf ihn selbst vererbt— enthüllte nichts
Uns seinen Weg.— Du weiſst, ich brachte ihn Zum Vater selbst, auf die Verheiſsung, dafs
Sein Zorn bey'’m dritten Gliede würde ruhn:
Allein der Himmel scheint sein Vorrecht uns Nicht zu erlassen, und in unserm Sohn
Des Vaters Thorheit strafend heimzusuchen.
Josephiine. Ich hoffe besser, sich; wir sind bisher Doch Strahlenheims Verfolgung stets entgangen.
MWernern. Wir wären es, war diese Krankheit nicht Verhängniſsvoller, denn ein tödtlich Uebel— Sie läſst das Leben uns, und nimmt die Lust Des Lebens rauh hinweg!— Mein Geist fühlt
sich
Umrungen von den Schlingen dieses Feindes— Und wissen wir, ob er uns selber nicht Hieher gelockt P
Josephine. Er kennt Dich nicht von Ansehn— Und seine Späher liefsen wir in Hamburg. Die schnelle Reise, und des Namens Tausch, Läfst jegliche Entdeckung hinter uns Zurück, und niemand glaubt uns hier, als was Wir scheinen...


