Josephine.
Wir waren niemals reich.
MWernen. Und doch war ich zu Reichthum, Rang und Macht Geboren, und genoſs sie, liebte sie: Und ach! miſsbrauchte und verwirkte sie, Durch meines Vaters Zorn in rascher Jugend. Doch dicsen Mifsbrauch haben schwere Leiden Zum Uebermafs gerächt!— Des Vaters Tod Legt mir die Pfade endlich offen— doch, Nicht ohne Schlingen! Jener kalte Kriecher, Der schon so lang sein Auge auf uns heftet, Wie auf den flatternden verlornen Vogel Die Schlange— jener Vetter hat mich, sich, Nun überholt, und sich zum Herrn gemacht Von meinen Rechten, meinem Eigenthum, Das ihn zum Fürsten an Besitz und Rang Erhebt. Josephine.
Wer weiſs— vielleicht ist unser Sohn In seines Vaters Haus zurückgekehrt, Und kämpfet jetzt für Deine Rechte schon,
MWerner. Die Hoffnung ist ein leerer Wahn. Du weitst,
Seit jenem wunderähnlichen Verschwinden Aus meines Vaters Haus— das meine Sünden,
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