Teil eines Werkes 
Band 8, 3. Theil, 13.-18. Bändchen (1848)
Entstehung
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O, wie ſehne ich

lte; doch enen an

eintrat lieblich n wenig if Eve⸗ u ſiehſt

ahe er⸗

nee und abe ich in noch g, um ie mei⸗ hr hin⸗ Bund Staube

aſſe...

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Hoͤre ich nichts?... Es war ſein Seufzer, der für ſie brennt... nein, es war der Wind, der draußen in den Zweigen ſeufzt!... Hoͤre ich nicht Worte, ſeine Bitten Bitten an ſie?... nein, es war der Regen, der gegen die Fenſterſcheiben ſchlägt!... Höͤre ich nicht den Laut von leiſen Küſſen, das Siegel ihres Verlöbniſſes?.... Nein, es war ein verirrter Vogel, der ſeinen Schnabel an dem Fenſterpfoſten wetzt!... Mein Gott, was leide ich! O Gott, erbarme Dich!... auch ich bin ja ein verirr⸗ ter Vogel, der eine Heimath ſucht!

ndu biſt betrübt, mein Bruder ach, was fehlt Dir?

Ja, ich bin betrübt, tief und ſchwer betrübt. Aber, liebe Evelyn! es ſteht in Deiner Macht, meinen Schmerz zu lindern; Du, einzig und allein, Du kannſt es!

So ſage ihn mir ſchnell! Deine Hand brennt fieber⸗ haft, Deine Stimme iſt ſo unſicher... rede... eile, damit ich Dir helfen kann, Deinen Kummer zu tragen!

Laß mich erſt erfahren, ob Du mich noch ſo liebſt wie ehemals!

Immer, immer liebe ich Dich brauchſt Du dar⸗ nach zu fragen?

Ich brauche mehr: ich will einen großen Beweis über die Wahrheit Deiner Worte fordern!

Fordere!

Erlaube, daß ich Dich erſt zurückführe in die ent⸗ flohenen Zeiten, in dieſe Zeiten, da Du noch gleichſam in einer Finſterniß wandelteſt...

... Und da Du meine Sonne wurdeſt! fiel Eve⸗ lyn ſchnell ein.

Ja, da Gott es mir geſtattete, Dich zu einem wär⸗ meren, ſchoͤneren Leben zu wecken. In jener Zeit, Evelyn, ſeine Stimme nahm einen Ton an, der Evelyn's Herz in