h feſt zu mir ge⸗ en Amte, eben ſo den haben n wurde, aubſt Du n, Dein
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Dich be⸗ heit eilte Züge.
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ür mich! du nicht, lleinigkeit u meiner tung auf zu ſehen, ommen!“
wohl be⸗ ich bin eefällt— „daß ſie nir Deine
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Hand treufeſt wie in unſerer Kindheit! Heute über acht Tage bin ich entweder mit Evelyn verlobt oder... Du biſt mich ſonſt los geworden: ich denke zu reiſen 14
Jetzt öffnete Leonard ſeine Arme. Lange ſtanden die Brüder feſt Bruſt an Bruſt geſchloſſen; dann blickten ſie betend hinauf zu den bleichen Sternen, und verſchwanden beide auf verſchiedenen Wegen......
„Teufel, Verderber! Du haſt Dein Rachewerk ſchon begonnen, ehe die Zeit aus war!“ murmelte Juſtus, als er an Grave's Thür vorbei ging.„Aber auch ich werde Deine Pläne vernichtet haben, ehe ſie aus iſt!“
Am folgenden Morgen, als Grave glaubte, daß er ſich in das Nixenthal begäbe, verſchwand er auf anderen Wegen und ging auf den Pfarrhof.
Der Beſuch war kurz; aber die Worte, die während deſſelben zwiſchen dem jungen Geiſtlichen und dem Ober⸗ pfarrer gewechſelt wurden, trugen in der Zukunft Früchte.
Die folgenden acht Tage verlebte Juſtus in der ſtreng⸗ ſten Einſamkeit auf ſeinem Zimmer— nicht einmal Grave bekam ihn zu ſehen. Dieſer aber hatte ein feines Loch durch die Wand ſeines Zimmers gebohrt, und durch dieſes beſpähte er Juſtus, der meiſtens nur zwei Beſchäftigungen hatte: entweder las er in Johannis Offenbarung oder auch betrachtete er ein Paar Piſtolen mit Blicken, die nicht ſchwer zu deuten waren.
Ehe wir den Vorhang hinaufziehen, welcher die letz⸗ ten Gemälde dieſer Erzählung verhüllt, wollen wir einen Blick auf Leonard und ſeine Gattin werfen, und ſehen, was an dieſem Abende, da die Brüder von einander Ab⸗ ſchied genommen hatten, und Conſtance in dem einſamen Schlafzimmer der Rückkehr ihres Gatten angſtvoll harrte, zwiſchen ihnen vorfiel.
Als ſie ihre Knie zu einem demüthigen Gebete bog,


