Teil eines Werkes 
Band 8, 3. Theil, 13.-18. Bändchen (1848)
Entstehung
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ſein und

ſchliefſt rüher zu ne wache gZlücklich, während er neben r ſagte:

61... ken!

Zukunft

um von mit den

Furcht,

zu ſagen ſam zu⸗ m ſeines

ſer Be⸗ verließ. ſt Du? n Ernſt

43⁵

Du forderſt? was willſt Du damit ſagen?

Damit will ich ſo viel ſagen: ich nenne Dich ſonſt einen...

Juſtus wendete ſich raſch um.Halt! Du weißt, mein Charakter iſt ſo, daß er keine Beleidigungen erträgt und ich ſage Dir, daß ich heute Abend weniger als jemals aufgelegt bin, dergleichen zu dulden!

Was meinſt Du aber wohl, ſoll ich ſagen, rief Leonard aus, indem er Juſtus' Arm losließ,wenn Du Dir einen ſolchen Ton nimmſt ich, den Du gerade vor ſeinen Augen kränkſt durch...

Nun? wodurch?

Darauf magſt Du Dein Gewiſſen antworten laſſen; jetzt ſage ich nur: halte an um Evelyn oder reiſe wohin Du willſt vielleicht raubſt Du mir dennoch mein Glück auf ewig!... Juſtus, Juſtus! Leonard's Stimme wurde weichwie konnte es Dir moͤglich ſein, mich zu betrügen oder haſt Du mich nicht betrogen? Könn⸗ teſt Du mich davon überzeugen, ſo wollte ich Dich auf meinen Knien ſegnen!

Ich habe Dich nicht betrogen, und will es auch jetzt nicht. Ich hatte Conſtance ſchon lange geliebt, ehe Du ſie ſahſt; doch in meinem blinden Fanatismus opferte ich die ſtarke Liebe zu ihr ebenſo, wie ich früher die ge⸗ ringere zu Evelyn geopfert hatte. Ob mein Entſchluß feſt war, das weißt Du ſelbſt, da ich derjenige war, welcher Euch traute. Nie hatte ich ihr ein Wort der Liebe zugeflüſtert; aber meine Feſſel riß darum noch nicht, weil ſie nicht länger frei war. Daß ich hieher kam, das geſchah, um ſie vor einem wilden Thiere zu ſchützen Grave hatte ſeine Blicke auf ſie geworfen und ferner, um, nachdem ich der Lebensbahn müde geworden, für welche ich Alles geopfert hatte, mich ſelbſt zu prüfen, ob ich im Stande wäre, meine Liebe zu opfern: es er⸗ ſchien mir als ein Verbrechen, ohne dieſes der unſchul⸗ digen Evelyn meine Hand anzutragen. Jetzt habe ich dieſe